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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Tom Pauls Theater Pirna Zuk&#xFC;nftige St&#xFC;cke/Programme</title><link>https://tom-pauls-theater.de</link><description/><item><title>Das wird mir nicht nochmal passieren</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/das-wird-mir-nicht-nochmal-passieren/</link><description><![CDATA[Bis 26. August 2026 in Pirna. Tom Pauls und das Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Tom Pauls und seine ganz privaten Erinnerungen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":6894,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2020/05/das-wird-mir-schillergarten-917x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6894"/><figcaption class="wp-element-caption">Das wird mir nicht noch einmal passieren</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Vollblutsachse veröffentlichte seine ganz privaten Erinnerungen. Unter dem Titel »Das wird mir nicht nochmal passieren. Meine fabelhafte Jugend« sind sie im Aufbau-Verlag Berlin erschienen. Der gebürtige Leipziger lässt sein Publikum hautnah teilhaben am Siegen und Scheitern des heranwachsenden Künstlers.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Er ist Brandstifter, Grabräuber, Schulschwänzer, vor allem aber eine halbe Portion. Tom, der Junge mit den schwarzen Locken, hält von Anfang an dagegen: mit Schlagfertigkeit, Witz und der großen Gusche. Geschichten erzählen Geschichte: Wie Klamotten und Haare einen Jugendlichen der siebziger Jahre zum Kriminellen machen, warum es nicht ratsam ist, im Ferienlager an der Ostsee Sächsisch zu sprechen, und wie man als sensibler Mensch die Armeezeit übersteht – mitreißend und witzig präsentiert Tom Pauls Anekdoten und Schoten aus seiner Jugend.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Musikalische Begleitung: Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Der betrunkene Sachse: N&#xFC;chtern betrachtet war&#x2019;s betrunken besser</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/der-betrunkene-sachse-nuechtern-betrachtet-wars-betrunken-besser/</link><description><![CDATA[Bis 12. September 2026 in Pirna. mit Thomas Kaufmann]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">mit Thomas Kaufmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127579,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2025/10/thomas_kaufmann-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-127579"/></figure>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Eigentlich wollte Paul seine Ehefrau schon längst als außergewöhnliche Belastung absetzen, doch sie ist immer noch da: „de Muddi“ – große Gewohnheitsliebe und Endgegner zugleich. Nur einmal hat er ihr widersprochen. Seitdem hört er auf dem linken Auge nichts mehr.&nbsp;<br>Kein Wunder also, dass Paul auch 30 Jahre nach der durchzechten Hochzeitsnacht immer noch ausnüchtert. Aber wer schwankt, hat schließlich mehr vom Weg.<br>Mittlerweile schlafen beide getrennt, doch das Sakrament der Ehe liegt noch immer wie ein Fluch auf ihrem Segen.<br>So stolpert Paul immer öfter allein durchs Leben. Mit fundiertem Halbwissen baut er das IKEA-Bett auch ohne Anleitung zusammen, um am Ende festzustellen, dass er ein Regal gekauft hat. Da kann auch seine neue „Freundin“ Alexa nicht helfen. Also doch lieber natürliche Dummheit, als künstliche Intelligenz.<br>Schlussendlich aber muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss. Außer, de Muddi sieht das anders, dann nicht. Bald feiern beide „Blumenhochzeit“. Dann ist sie verwelkt und er verduftet.<br>Und auch wenn Alkohol nur chemisch gesehen eine Lösung ist, war es nüchtern betrachtet, betrunken wirklich besser.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit „Mein Freund, der betrunkene Sachse“ schuf Thomas Kaufmann eine Hommage auf den verstorbenen Kabarettisten Olaf Böhme, die so manchen Gast vor Lachen, als auch vor Mitgefühl zu Tränen rührte.&nbsp;Nun nimmt er den betrunkenen Sachsen erneut an die Hand und führt ihn in die heutige Zeit. Natürlich nicht ohne all die bisher unerwähnten Schätze mit in den Einkaufsbeutel zu packen. Denn es gibt noch so viel zu berichten: von Strickkleidern und Kanarienvögeln, von Dessous und Tupperdosen, von Urlaub, Autos und anderen Katastrophen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ilse B&#xE4;hnert jagt Dr. Nu</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ilse-baehnert-jagt-dr-nu/</link><description><![CDATA[Bis 11. Oktober 2026 in Pirna. Tom Pauls und die Gruppe Schimanski]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","className":"animated fadeInUp","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center animated fadeInUp has-large-font-size">Krimikonzert mit Schuss!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column {"width":"66.66%"} -->
<div class="wp-block-column" style="flex-basis:66.66%"><!-- wp:paragraph -->
<p>Sachsens gewitzteste Witwe Ilse Bähnert ermittelt in einem pikanten Mordfall! Und sie singt sich dabei durch die hitverdächtige Kriminalfilmmusik der vergangenen Jahrzehnte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Neben Ilse Bähnert tauchen auf: Kommissar Manfred Strietzel, Chefkommissar Johannes Bücklich-Bömmler, Konditor Gränzel und der geheimnisvolle Russe Malakoff. Tom Pauls gibt allen fünf Figuren ein unverwechselbares Gesicht – und natürlich eine unverwechselbare Stimme.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der knifflige Fall: Ilse Bähnerts Lieblingsbäcker wird tot in seiner Bäckerei gefunden. Wertvolle alte Kuchenrezepte fehlen. Die Polizei scheint im Dunkeln zu tappen. Deshalb ergreift die rüstige Rentnerin kurzerhand selbst die Initiative und erweist sich bald als Sachsens würdige Antwort auf Miss Marple. Die Geschichte für das Krimikonzert basiert auf dem Roman »Ilse Bähnert jagt Doktor Nu« von Tom Pauls und Mario Süßenguth.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity is-style-dots" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Besetzung</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tom Pauls und die Gruppe Schimanski.<br>Mit den bekanntesten Krimimelodien der Kino- und Fernsehgeschichte (u. a. Miss Marple-Thema, James Bond-Thema, Der rosarote Panther, Olsenbanden-Thema, »Jawoll, meine Herrn«) darf sich das Publikum auf ein spannend-heiteres Krimikonzert mit Schuss freuen.</p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:column -->

<!-- wp:column {"width":"33.33%"} -->
<div class="wp-block-column" style="flex-basis:33.33%"><!-- wp:image {"id":521,"sizeSlug":"large","align":"right"} -->
<figure class="wp-block-image alignright size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2014/04/dr-nu-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-521"/><figcaption class="wp-element-caption">Ilse Bähnert jagt Dr. Nu</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></div>
<!-- /wp:column --></div>
<!-- /wp:columns -->]]></content:encoded></item><item><title>Deutschland &#x2013; Deine Sachsen</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/deutschland-deine-sachsen/</link><description><![CDATA[Bis 4. September 2026 in Pirna. Tom Pauls und das Rainer-Vothel-Trio]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Eine respektlose Liebeserklärung</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":652,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2014/04/deine-sachsen-band-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-652"/><figcaption class="wp-element-caption">»Deutschland, deine Sachsen« mit dem Rainer-Vothel-Trio</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tom Pauls erklärt das Wesentliche des Sachsen. Er erzählt Geschichten über die Geschichte, über den Witz, den Fleiß, die Gemütlichkeit, die Komplexe, die Mundart und die Philosophie des angeblich unbeliebtesten deutschen Volksstamms.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Und dann singt er auch noch mit musikalischer Begleitung des Rainer-Vothel-Trios aus Leipzig.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ilse B&#xE4;hnert &#x2013; Die lustige Witwe geht in die Operette</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ilse-baehnert-die-lustige-witwe-geht-in-die-operette/</link><description><![CDATA[Bis 31. Dezember 2026 in Pirna. Mit Tom Pauls, Jana Büchner, Sebastian Fuchsberger und Holger Miersch]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Mit Tom Pauls, Jana Büchner, Sebastian Fuchsberger und Holger Miersch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":123418,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-03-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123418"/><figcaption class="wp-element-caption">Holger Miersch (Piano), Sebastian Fuchsberger (Tenor),  Ilse Bähnert (Tom Pauls) und Jana Büchner (Sopran)
Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Seit frühester Jugend liebt Sachsens lustige Witwe Ilse Bähnert (Tom Pauls) die heiteren Melodien der Operette. Jetzt fegt und fliegt sie plaudernd und singend durch die Geschichte des leichten und beschwingten Musiktheaters. Ilse kann gar nicht genug bekommen von Hits wie »Dein ist mein ganzes Herz«, »Lippen schweigen«, oder »Im Weißen Rössl am Wolfgangsee«. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wunderbare Erinnerungen werden wach und lassen die Schwere des Alltags einen Abend lang vergessen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Nebenbei bringt Ilse Bähnert dem Publikum auf unnachahmliche Weise die populären Werke und deren Handlung näher. Von Johann Strauß und Franz Lehàr bis Emmerich Kàlmàn und Jacques Offenbach gibt es keinen Großen der Operettenkunst, zu dem der fidelen sächsischen Seniorin nichts Witziges oder sogar Tiefsinniges einfällt!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Besetzung</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit Jana Büchner (Sopran), Sebastian Fuchsberger (Tenor) und Holger Miersch (Klavier). Regie: Irina Pauls.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css","className":"is-style-dots","style":{"spacing":{"margin":{"top":"var:preset|spacing|30","bottom":"var:preset|spacing|30"}}}} -->
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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Galerie</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:gallery {"columns":4,"linkTo":"media","sizeSlug":"medium"} -->
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped"><!-- wp:image {"id":123421,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-06.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-06-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123421"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ilse Bähnert (Tom Pauls) und Jana Büchner (Sopran)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":123419,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-04.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-04-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123419"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Holger Miersch (Piano), Sebastian Fuchsberger (Tenor) und Jana Büchner (Sopran)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":123416,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-01.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-01-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123416"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ilse Bähnert (Tom Pauls) und Holger Miersch (Piano)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":123420,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-05.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-05-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123420"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ilse Bähnert (Tom Pauls) und Jana Büchner (Sopran)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-07.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-07-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123422"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Holger Miersch (Piano), Sebastian Fuchsberger (Tenor) und Ilse Bähnert (Tom Pauls)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-03.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-03-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123418"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Holger Miersch (Piano), Sebastian Fuchsberger (Tenor),  Ilse Bähnert (Tom Pauls) und Jana Büchner (Sopran)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":123423,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-08.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-08-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123423"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Holger Miersch (Piano) und Ilse Bähnert (Tom Pauls)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":123417,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-02.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/die-lustige-witwe-02-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-123417"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Ilse Bähnert (Tom Pauls), Jana Büchner (Sopran), Sebastian Fuchsberger (Tenor) und im Hintergrund Holger Miersch (Piano)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></figure>
<!-- /wp:gallery -->]]></content:encoded></item><item><title>D&#xE4;schdlm&#xE4;schdl auf s&#xE4;chsisch</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/daeschdlmaeschdl-auf-saechsisch/</link><description><![CDATA[Bis 8. Oktober 2026 in Pirna. Eine Liebesrevue im Barock – mit Beate Laaß, Tom Pauls und Band]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Eine Liebesrevue im Barock – mit Tom Pauls, Beate Laaß und Band</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":124002,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/04/daechtelmaechtel-2022-2-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-124002"/><figcaption class="wp-element-caption">Beate Laaß und Tom Pauls, 
Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Seit 300 Jahren spukt die Gräfin Cosel auf der Burg Stolpen. Nun ist sie erwacht und führt uns durch die Kavalierstour Augusts des Starken. Beate Laaß und Tom Pauls schlüpfen in alle Rollen, das Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble singt, tanzt und musiziert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wieso hörte er nie auf seine Mutter? Und warum erfahren wir erst jetzt davon? In dieser turbulenten Revue ergründet Tom Pauls das Liebesleben von August dem Starken, zu dem nicht nur Gräfin Cosel gehörte. Schon als Prinz bereiste der sächsische Kraftmeier halb Europa und verzückte den Hochadel von Paris oder Venedig. An Augusts Seite schlüpft Beate Laaß in alle weiblichen Rollen dieser musikalischen Komödie.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Neu arrangierte Schlager und Popsongs versetzen die Barockgesellschaft leichtfüßig ins Heute. Und dann ist da noch Bernd, der Museumswärter, für den die heile Welt völlig aus den Fugen gerät. Autor Mario Süßenguth bedient sich für diesen Ritt durch die Historie ungeniert der Heldensagen um den berühmten Sachsenfürsten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Irina Pauls inszeniert mit wunderbaren Ideen, was zwischen Frau &amp; Mann und zwischen Himmel &amp; Erde so möglich ist.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>HEUTE ABEND: LOLA BLAU &#x2013; Musical f&#xFC;r eine Schauspielerin von Georg Kreisler</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/heute-abend-lola-blau-musical-fuer-eine-schauspielerin-von-georg-kreisler/</link><description><![CDATA[Bis 27. November 2026 in Pirna. Olivia Delauré und Hans-Richard Ludewig]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Olivia Delauré und Hans-Richard Ludewig</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127976,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/lola-blau-1-kopie.jpeg" alt="" class="wp-image-127976"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Ralf Mosmann</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:group -->
<div class="wp-block-group"><!-- wp:paragraph -->
<p>Wien 1938. Eine junge jüdische Schauspielerin, Lola Blau, freut sich auf ihr erstes Engagement am Landestheater Linz. Aber der Einmarsch Hitlers in Österreich zerstört ihre Träume …&nbsp;<br>In HEUTE ABEND: LOLA BLAU lässt das musikalisch-literarische Genie Georg Kreisler seine eigene Lebensgeschichte Revue passieren: Die Vertreibung aus Wien 1938, das Exil in den USA, die Rückkehr nach dem Krieg - verbunden mit der&nbsp;&nbsp;Hoffnung auf Veränderung - und die Verbitterung beim Anblick der Ewig-Gestrigen.&nbsp;&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Für Regisseurin Amal Reich ist Georg Kreisler Lola Blau.&nbsp;<br>Beide Figuren fragen in diesem Stück immer wieder nach Auswegen aus Trauma und Isolation.&nbsp;<br>Kann Kunst ein Ausweg sein? Oder die Liebe? Oder der Witz?&nbsp;<br>Und da bei Kreisler, bzw. Lola jeder Witz schmerzhaft und jeder Protest poetisch ist,&nbsp;wird in diesem grandiosen Musiktheaterabend auch fast immer gleichzeitig&nbsp;geweint und gelacht, gehasst und geliebt, gelitten und geblödelt.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Denn: Tralala, so ist das Leben!“<br><br>Kreisler selbst bezeichnete sein Stück als „Geschichte einer Ohnmacht“.<br>Doch so ohnmächtig, wie er sich selbst zeitweise sah, ist seine Kunst nie. <br>Seine Lieder treffen uns, bewegen uns, retten uns auch heute noch,&nbsp;denn sie sagen uns,</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p><em>„…&nbsp;dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen. Jeder Mensch muss vor allem versuchen, die Hindernisse, die die Sonne verstellen, für sich und seine Mitmenschen aus dem Weg zu räumen." (Georg Kreisler)</em></p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In dieser Inszenierung gibt Olivia Delauré ihr Rollendebut als Lola Blau,&nbsp;begleitet von Hans-Richard Ludewig an Klavier und Akkordeon.&nbsp;<br>Sämtliche Stimmen und Ansagen wurden eingesprochen von Tom Pauls.<br>René Pape hat für die Ton-Collagen ein paar wunderschöne Herzschmerz-Melodien eingesungen.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:group -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>BESETZUNG</strong></h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:group -->
<div class="wp-block-group"><!-- wp:group -->
<div class="wp-block-group"><!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:group --></div>
<!-- /wp:group -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>AUF DER BÜHNE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph {"style":{"typography":{"fontSize":"19px"}}} -->
<p style="font-size:19px"><a href="http://oliviadelaure.de" data-type="URL" data-id="oliviadelaure.de"><strong>Olivia Delauré</strong> </a>– Lola Blau<br><strong>Hans-Richard Ludewig</strong>&nbsp;– Klavier, Akkordeon<br></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p id="block-dcf22575-33ce-4b5d-b418-d00abc450499">IM TONSTUDIO</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p id="block-dc3d0988-b05a-42ac-aad9-c1bac7ac8ef4"><strong>Tom Pauls</strong>&nbsp;– Sprecher aller Stimmen<br><strong>René Pape&nbsp;</strong>– Gesang&nbsp;<br><strong>Hans-Richard Ludewig&nbsp;</strong>– Klavier, Akkordeon, Arrangements<br><strong>Kay Mitzscherling&nbsp;</strong>– Violine, Glockenspiel<br><strong>Tino Scholz&nbsp;</strong>– Kontrabass<br><strong>Stefan Salewski&nbsp;</strong>– Schlagzeug</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Amal Reich</strong> – Musikauswahl, Dramaturgie und Regie Ton-Collagen<br><strong>Max Pauls</strong> – Aufnahme, Schnitt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p id="block-947dd385-5dbc-4a93-b9e3-08abb6d9a356">PRODUKTIONSTEAM</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul id="block-53cbafe9-da4b-4f6d-a00c-823ded90e0c6" class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Inszenierung: <strong><a href="http://amalreich.de">Amal Reich</a></strong> (siehe auch: <a href="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/casting-eine-theater-revue/" data-type="link" data-id="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/casting-eine-theater-revue/">CASTING</a>, <a href="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ich-brauche-keine-millionen-eine-marika-roekk-revue/" data-type="link" data-id="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ich-brauche-keine-millionen-eine-marika-roekk-revue/">"Ich brauche keine Millionen"</a>)</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Ausstattung:&nbsp;<strong>Barbara B. Blaschke</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Choreografie:&nbsp;<strong>Mandy Coleman</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Werkstatt:&nbsp;<strong>Franck Rainer Boehm</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Maske:&nbsp;<strong>Christine Palme</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Schneiderei:&nbsp;<strong>Carolina Schmidt</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Bühnentechnik und Beleuchtung:&nbsp;<strong>Bernd Mahnert</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Beleuchtung:&nbsp;<strong>Thomas Haaser</strong></li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Ton:&nbsp;<strong>Max Pauls</strong></li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Verlag: Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Tom Pauls und die Wilden Zwanziger</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/tom-pauls-und-die-wilden-zwanziger-ein-20er-jahre-spektakel/</link><description><![CDATA[Bis 17. Oktober 2026 in Pirna. Tom Pauls, Beate Laaß und La Meng in einem 20er-Jahre-Spektakel!]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","className":"animated fadeInUp","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center animated fadeInUp has-large-font-size">Tom Pauls, Beate Laaß und La Meng in einem 20er-Jahre-Spektakel!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":7680,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","className":"animated zoomIn"} -->
<figure class="wp-block-image size-large animated zoomIn"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/01/tom-pauls-beate-laass-zwanziger-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-7680"/><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls mit Beate Laaß in »Tom Pauls und die wilden Zwanziger«, 
Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In dieser Revue der völlig verrückten 20er-Jahre präsentieren wir einen Reigen der irrwitzigsten Lieder und Texte dieser Zeit. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css","className":"is-style-dots","style":{"spacing":{"margin":{"top":"var:preset|spacing|30","bottom":"var:preset|spacing|30"}}}} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity is-style-dots" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Besetzung</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Hochkarätig besetzt ist der Abend mit der fantastischen Beate Laaß, Tom Pauls und dem Tanzquartett »La Meng«.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Regie: Irina Pauls</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->]]></content:encoded></item><item><title>Die Witze der Sachsen</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/die-witze-der-sachsen/</link><description><![CDATA[Bis 11. September 2026 in Pirna. Tom Pauls, Beate Laaß und 2Hot]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Tom Pauls, Beate Laaß und 2Hot</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Sachse würde sich nie über andere lustig machen, sondern er&nbsp;<em>forhonebibeld</em>, also veralbert sich am liebsten selbst. <br>Tom Pauls und Beate Laaß präsentieren die Lieblingswitze der Sachsen; musikalisch begleitet vom Boogie-Woogie-Duo 2Hot.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":6421,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2019/10/die-witze-der-sachsen-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6421"/><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls und »Die Witze der Sachsen«; Foto: Marko Förster</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Es war &#xE4;mal ...</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/tom-pauls-und-band-es-war-aemal/</link><description><![CDATA[Bis 21. November 2026 in Pirna. Eine Reise durch die Märchenwelt mit Tom Pauls und Band]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Eine Reise durch die Märchenwelt mit Tom Pauls und Band</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":126538,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/12/Es_war_aemal_quer-1-1280x960.jpg" alt="" class="wp-image-126538"/><figcaption class="wp-element-caption">Es war ämal ...</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tausendmal schöner als die Märchen unserer Tage sind die aus alter Zeit, als das Wünschen wirklich noch geholfen hat. Froschkönig, Dornröschen, Hänsel und Gretel, Aschenputtel … Doch so wie in diesem Programm hat das Publikum Rotkäppchen oder Rumpelstilzchen noch nie erlebt! </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tom Pauls erzählt, spielt, singt und tanzt die Klassiker der Gebrüder Grimm. Die alten Weisen werden von dem Schauspieler und Erzkomödianten frisch interpretiert, mit Witz, Wonne und voller Wunder. Dabei kommen natürlich der sächsische, aber auch andere Dialekte nicht zu kurz.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zum Text von Mario Süßenguth erklingen elektronische Kompositionen und Bearbeitungen bekannter Märchenvertonungen, gepaart mit Videoprojektionen, gespielt vom Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble. Klassiker, wie z.B. die Ouvertüre zu »Hänsel und Gretel« von Engelbert Humperdinck oder Themen aus der Filmmusik zu »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« werden mit Synthesizern, Samplern und Drummachines in die Gegenwart geholt. Kraftwerk und Tomita lassen grüßen! </p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>CASTING &#x2013; Revue f&#xFC;r eine Darstellerin &amp; Band</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/casting-eine-theater-revue/</link><description><![CDATA[Bis 20. September 2026 in Pirna. mit Olivia Delauré]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"medium"} -->
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">Olivia Delauré, Hans-Richard Ludewig, Tino Scholz und Christian Patzer</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":126160,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/08/CASTING-2-1280x898.jpg" alt="" class="wp-image-126160"/><figcaption class="wp-element-caption">Olivia Delauré – Fotos: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zu einem Vorsingen am Theater sind fünf Künstlerinnen angereist,&nbsp;die unterschiedlicher nicht sein könnten.&nbsp;Ein leicht überdrehtes Musical-Sternchen, eine zornige Liedermacherin, ein liebeskrankes Showgirl, eine achtsame Akrobatin und eine Kleinstadt-Diva zeigen der Jury, was sie können.&nbsp;Jede Kandidatin hat besondere künstlerische Fähigkeiten und präsentiert diese mit der dazu passenden Musik.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Star des Abends ist&nbsp;Olivia Delauré, denn die verblüffend vielseitige Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin verkörpert mit umwerfender Spielfreude ALLE Rollen dieser rasanten Revue!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Verwandlungen von einer Figur in die nächste finden vor den Augen des Publikums statt. Dabei offenbaren sich die einzelnen Charaktere mit ihren Ambitionen, Widersprüchen und Verletzlichkeiten.&nbsp;Auch die Intendantin des Theaters und die Vorsitzende des Fördervereins gewähren dem Publikum kurze Einblicke in ihr Seelenleben.&nbsp;Dabei werden augenzwinkernd ganz aktuelle Themen wie: Frauen in Führungspositionen, Systemrelevanz von Kunst, Zickenkrieg, Selbstfindung und Starallüren etc. beleuchtet.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Hinter den Figuren stecken neben verschiedenen künstlerischen Ansätzen auch ganz unterschiedliche Lebensphilosophien. Die Figuren stehen dabei teilweise in direktem Kontrast zueinander und haben dennoch alle etwas Nahbares und Liebenswürdiges.&nbsp;Und darum geht es: Um die Freude an Gegensätzen, um den Spaß am Für und Wider und vielleicht sogar um das Verstehen des jeweils Anderen.&nbsp;Es geht um die Diva, die Rebellin, die Geliebte usw. in uns allen. So lässt CASTING jeder Figur ihr Rampenlicht und dem Publikum seine eigenen Gedankenspielräume.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Für die musikalische Begleitung sorgt eine dreiköpfige Band der Extraklasse. Vielseitig, virtuos und mit einem Arsenal an verschiedenen Instrumenten finden die drei Musiker für jede Figur den richtigen Ton.&nbsp;Die Bandbreite reicht dabei von Operette bis Rap, von Schubert bis Jazz und vom keltischen Feuertanz bis zu Bob Fosse.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><br><strong>BESETZUNG</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.oliviadelaure.de/">Olivia Delauré</a></strong>    (Gesang, Schauspiel, Tanz)<em>&nbsp;</em><br>Mitglied im Solistenensemble der Musikalischen Komödie Leipzig</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/archive/f/familienbande/hans_richard_ludewig/" data-type="URL" data-id="https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/archive/f/familienbande/hans_richard_ludewig/">Hans-Richard Ludewig</a></strong>&nbsp;(Klavier, Akkordeon)<br>Theater-, Orchester-, Band- und Studiomusiker<br>Dozent an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« Dresden</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Christian Patzer </strong>(Saxophon, Flöte, Klarinette, Percussion)<br>Theater-, Orchester-, Band- und Studiomusiker<br>Musikpädagoge an verschiedenen Einrichtungen in Dresden (Hochschule, Spezialschule etc.)</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.hfmdd.de/personen/person/320-tino-scholz" data-type="URL" data-id="https://www.hfmdd.de/personen/person/320-tino-scholz">Tino Scholz</a>&nbsp;</strong>(Kontrabass)<br>Theater-, Orchester-, Band- und Studiomusiker <br>Dozent an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« Dresden</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph {"align":"left"} -->
<p class="has-text-align-left"></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="http://amalreich.de" data-type="URL" data-id="amalreich.de">Amal Reich</a>:</strong> Buch und Regie (siehe auch: <a href="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/heute-abend-lola-blau-musical-fuer-eine-schauspielerin-von-georg-kreisler/" data-type="link" data-id="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/heute-abend-lola-blau-musical-fuer-eine-schauspielerin-von-georg-kreisler/">HEUTE ABEND: LOLA BLAU</a>, "<a href="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ich-brauche-keine-millionen-eine-marika-roekk-revue/" data-type="link" data-id="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ich-brauche-keine-millionen-eine-marika-roekk-revue/">Ich brauche keine Millionen</a>")</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Hans-Richard Ludewig</strong>: Arrangements, Komposition und Musikalische Leitung</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Karolina Dieter: </strong>Choreografie</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Barbara B. Blaschke: </strong>Kostüme</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Bernd Mahnert:</strong> Bühne, Licht</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Thomas Haaser:</strong> Licht</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Max Pauls:</strong> Ton</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Christine Palme:</strong> Maske</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Carolina Schmidt:</strong> Schneiderei</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Olivia Delauré</strong>&nbsp;wurde in Stuttgart geboren und erhielt schon früh Gesangs- und Schauspielunterricht. Zusätzlich erwarb sie Fähigkeiten in Akrobatik, Jonglage, Fackelschwingen, dem Ein– und Hochradfahren und am Trapez.&nbsp;<br>Ihr Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding schloss Olivia Delauré 2011 in den Fächern Gesang, Schauspiel und Tanz mit Auszeichnung ab. <br>Von 2010 bis 2019 gehörte sie zum festen Ensemble der Staatsoperette Dresden und war dort u.a. als Papagena (Die Zauberflöte), Eliza (My Fair Lady), Janet Weiss (The Rocky Horror Show), Sally Bowles (Cabaret), Dorothy (Der Zauberer von Oz), Audrey (Der Kleine Horrorladen) und Eva Perón (Evita) zu sehen.&nbsp;<br>Gastverträge führten die vielseitige Künstlerin unter anderem an die Volksoper Wien,&nbsp;<br>an die Oper Chemnitz und an die Oper Halle. Seit der Spielzeit 2022/2023 gehört Olivia Delauré zum festen Ensemble der Musikalischen Komödie Leipzig.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Amal Reich</strong>&nbsp;begann ihre künstlerische Karriere als Musikerin. Sie studierte Violine an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, war Mitglied der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, spielte in Daniel Barenboims West-Eastern Divan Orchestra und über viele Jahre als Gast in der Sächsischen Staatskapelle Dresden.&nbsp;<br>Amal Reich erwarb außerdem den Master of Arts im Studiengang Kultur+Management und arbeitet im Tom Pauls Theater Pirna im Managementbereich.&nbsp;<br>Mit dem Musiktheater hat sich Amal Reich immer wieder intensiv auseinandergesetzt.&nbsp;<br>Sie absolvierte ein Praktikum an der Staatsoperette Dresden und war Regiehospitantin bei Nikolaus Lehnhoff und Peter Konwitschny.&nbsp;Seit 2021 bringt sie als Autorin und Regisseurin eigene Musiktheater-Produktionen auf die Bühne.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Hans-Richard Ludewig</strong>&nbsp;wurde in Dresden geboren und studierte dort von 1999 bis 2006 an der Hochschule für Musik Klavier und Komposition/Arrangieren.&nbsp;<br>Seit 2007 hat er einen Lehrauftrag an der gleichen Institution inne. Parallel dazu ist er ein gefragter Studio- und Theatermusiker, so arbeitet er u. a. an der Staatsoperette Dresden, den Landesbühnen Sachsen, der Musikalischen Komödie Leipzig, der Herkuleskeule Dresden und dem Tom Pauls Theater Pirna. Auch am Staatsschauspiel Dresden wirkte er in verschiedenen Produktionen mit.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading {"textAlign":"center"} -->
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Video – CASTING</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:embed {"url":"https://youtu.be/OZlH_bbUSP0","type":"video","providerNameSlug":"youtube","responsive":true,"className":"wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"} -->
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://youtu.be/OZlH_bbUSP0
</div></figure>
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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading {"textAlign":"center"} -->
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Galerie</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:gallery {"linkTo":"media"} -->
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped"><!-- wp:image {"id":126075,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-03.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-03-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126075"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":126073,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-01.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-01-720x960.jpg" alt="" class="wp-image-126073"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":126079,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-07.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-07-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126079"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":126082,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-10.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-10-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126082"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":126074,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-02.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-02-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126074"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-12.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-12-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126084"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-05.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-05-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126077"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":126083,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-11.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-11-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126083"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-08.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-08-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126080"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<!-- wp:image {"id":126081,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-09.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-09-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126081"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":126078,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-06.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-06-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126078"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":126076,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-04.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/07/delaure-casting-04-720x960.jpg" alt="" class="wp-image-126076"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></figure>
<!-- /wp:gallery -->

<!-- wp:image {"id":125966,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","className":"disabled"} -->
<figure class="wp-block-image size-large disabled"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/04/Collage_Casting-960x960.jpg" alt="" class="wp-image-125966"/><figcaption class="wp-element-caption">Olivia Delauré in CASTING (Probe)</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Dank</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:image {"id":125967,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/04/Probe_CASTING-Kopie.jpg" alt="" class="wp-image-125967"/><figcaption class="wp-element-caption">Olivia Delauré, Amal Reich und Hans-Richard Ludewig bei den ersten Proben zu CASTING</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit besonderem Dank an: Marcus Günzel, Kay Mitzscherling, Jannik Harneit, Beate Laaß und Erik Brünner. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><br></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Tom Pauls &#x2013; Macht Theater</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/tom-pauls-macht-theater/</link><description><![CDATA[Bis 6. September 2026 in Pirna. Tom Pauls und das Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Ein Stück vom Leben</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":123426,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-00-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123426"/><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls liest aus seinem neuen Buch »Tom Pauls – Macht Theater: Ein Stück vom Leben«
Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column -->
<div class="wp-block-column"><!-- wp:paragraph -->
<p>Weshalb flog Tom Pauls fast von der Schauspielschule? Wieso spielte er eine Liebesszene mit einem Fallrohr? Warum war er bei der DEFA als Mistkäfer angestellt? Wann sprach er als Frau mit Michail Gorbatschow, und was verbindet ihn mit Diether Krebs, Christopher Lee und Stevie Wonder? Wie entkam er knapp einer Eierlikörexplosion, und wozu gründete er gleich drei Theater? </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Schauspieler lässt 50 Jahre Theatergeschichte lebendig werden – von Leipzig über Dresden und Berlin bis New York. Er entführt das Publikum mit großem Vergnügen hinter die Kulissen der Theaterwelt, berichtet von überraschenden Erfolgen und merkwürdigen Schicksalen.<br>Musikalisch begleitet wird er dabei vom Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Am 20. August können Sie dieses Programm in der Villa Kolbe erleben.</p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:column --></div>
<!-- /wp:columns -->

<!-- wp:image {"id":128213,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/05/img_0346-1022x960.png" alt="" class="wp-image-128213"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Galerie</h2>
<!-- /wp:heading -->

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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped"><!-- wp:image {"id":123427,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-01.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-01-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123427"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls liest aus seinem neuen Buch »Tom Pauls – Macht Theater: Ein Stück vom Leben«<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-04.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-04-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123430"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls, hinter ihm die Musiker vom Freddie-Ommitzsch-Studio Ensemble (FOSE)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-03.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-03-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123429"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls liest aus seinem neuen Buch »Tom Pauls – Macht Theater: Ein Stück vom Leben«<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-05.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-05-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123431"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls spielt bei einer Lesung aus seinem neuen Buch »Tom Pauls – Macht Theater: Ein Stück vom Leben« mit einer Gitarre, hinter ihm Bassist Georg Bergmann<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-06.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-06-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123432"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls mit ihm die Musiker vom Freddie-Ommitzsch-Studio Ensemble (FOSE)<br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-02.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/11/macht-theater-02-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123428"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls liest aus seinem neuen Buch »Tom Pauls – Macht Theater: Ein Stück vom Leben« <br>Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- /wp:gallery -->]]></content:encoded></item><item><title>S&#xE4;chsische Klassiker</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/saechsische-klassiker/</link><description><![CDATA[Bis 10. September 2026 in Pirna. Tom Pauls, Beate Laaß und Benjamin Rietz]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Tom Pauls, Beate Laaß und Benjamin Rietz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/saechsische-klassiker-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-8031"/><figcaption class="wp-element-caption">Beate Laaß und Tom Pauls,  Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zwei Schauspieler begegnen sich zu einem Sprachduell der Sonderklasse. Hochdeutsch deklamiert Beate Laaß die großen Balladen von Schiller und Goethe, wie z.B. »Der Handschuh« oder »Der Zauberlehrling«. Tom Pauls präsentiert die Klassiker in der Version der sächsischen Mundartdichterin Lene Voigt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit Parodien von Balladen, wie Schillers »Die Bürgschaft« oder Goethes »Der Erlkönig«, feierte die Schriftstellerin große Erfolge. Schon damals interpretierten Kabarettisten diese Werke. Die zwei Bände ihrer »Säk’schen Glassiger«, in denen sie Theaterstücke wie »Die Räuber« oder den »Faust« in die Mundart übertrug, erreichten hohe Auflagen. Dabei übersetzte Voigt die deutschen Klassiker aber nicht einfach ins Lächerliche, wie der Vorwurf der Nationalsozialisten lautete, sondern erzählte auf deren Grundlage eigene Geschichten, um sie verständlich zu machen. Das Publikum bekommt also in diesem heiter-ernsten Wechselspiel nicht nur eine neue Sicht auf das Sächsische, sondern auch auf die großen Klassiker der Weltliteratur.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image -->
<figure class="wp-block-image"><img alt=""/></figure>
<!-- /wp:image -->]]></content:encoded></item><item><title>Zwinger-Trio &#x2013; Aufgetaucht!</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/zwinger-trio-aufgetaucht/</link><description><![CDATA[Bis 15. November 2026 in Pirna. Das Zwinger-Trio präsentiert: »Aufgetaucht!«]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Das Zwinger-Trio präsentiert: »Aufgetaucht!«</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column -->
<div class="wp-block-column"><!-- wp:paragraph -->
<p>Es ist erstaunlich, wie viele Künstler erst untergegangen sein müssen, bevor sie unsterblich sind. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tom Pauls, Peter Kube und Jürgen Haase feiern gemeinsam als „Zwinger-Trio“ ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Vierzig Jahre, die sie gemeinsam, ohne Unterbrechung – und erfolgreich auf der Bühne stehen!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>»Ein Jubiläum ist meistens ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen gefeiert wird.« – hier ist es anders... 40 Jahre Theater, Comedy, Freilichtbühnen, Tourneen, Autopannen. Geschichten, die nur das Leben zu schreiben vermag: Komisch, tragisch, schräg – kaum glaubhaft und doch so geschehen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese verschrobene Mischung aus Comedy und Musikkabarett mit einem gehörigen Schuss Selbstironie ist wohl einzigartig. Perfekter Ulk mit Biss, geistreiche rasant komische non-stop Persiflage.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sie sind halt mit allen Elbwassern gewaschen!</p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:column -->

<!-- wp:column -->
<div class="wp-block-column"><!-- wp:image {"id":124451,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/11/zwinger-trio-aufgetaucht-720x960.jpg" alt="" class="wp-image-124451"/><figcaption class="wp-element-caption">Das Zwinger Trio
Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></div>
<!-- /wp:column --></div>
<!-- /wp:columns -->

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<!-- wp:image {"id":66270,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/09/aufgetaucht_7392-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-66270"/><figcaption class="wp-element-caption">Zwinger Trio »Aufgetaucht«, 
Foto: Daniel Förster</figcaption></figure>
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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Erleben Sie die fabelhafte Welt von Jürgen Josef Haase, Tom Uwe Pauls und Peter Harald Kube, die Ihnen die große Vielfalt der Kleinkunst präsentieren und Sie damit betören möchten. Gibt es etwas Schöneres, als den Ausflug mit den eigenen Gedanken? Gut, das würde jetzt für Jürgen Josef intellektuell ein wenig zu hoch greifen, doch auch für ihn gilt: Der Weg der Einsicht, führt oft über die abgerissenen Brücken der Freiheit. Was für ein Satz, in einem Unterhaltungsprogramm!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kommen Sie und lassen Sie sich verführen!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ihr <br>Zwinger-Trio- Dresden</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ilse B&#xE4;hnerts Tubamania</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ilse-baehnerts-tubamania/</link><description><![CDATA[Bis 2. September 2026 in Pirna. Tom Pauls, Jörg Wachsmuth und Masumi Sakagami]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","className":"animated fadeInUp","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center animated fadeInUp has-large-font-size">Singende Rentnerin verliebt sich in Musikprofessor</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":124462,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/11/tubamania-2022-01-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-124462"/><figcaption class="wp-element-caption">Ilse Bähnerts Tubamania,  Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Fülle des Wohllauts klingt bei Ilses Tubamania durch das Tom Pauls Theater in Pirna. Die lustige Witwe aus Sachsen erzählt erstmals ihre musikalische Biografie, denn ihr Vater arbeitete früher im Gewandhausorchester zu Leipzig, die Bähnerten selbst stand einst auf der Bühne der Staatoperette und dirigierte schon die Dresdner- und die Elbland-Philharmonie.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Jetzt arbeitet sie hörbar ihre Vergangenheit auf und präsentiert zwischen Kaffee und Eierlikör, Gags und Pointen ihre Lieblingsmelodien von Liszt bis Bach, von Tango bis Csardas. Und bei Richard Wagner klärt Ilse auf, dass der Pilgerchor aus dem Tannhäuser uns so vertraut vorkommt, weil die Melodie von dem Mops aus der Küche stammt. Zudem singt Ilse Bähnert »so facettenreich und ausdrucksstark wie nie«, loben Musikkritiker das neue Tubamania-Stück.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Besetzung</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Begleitet wird die quirlige Rentnerin von zwei brillanten Musikern, der Pianistin Masumi Sagakami und Tuba-Professor Jörg Wachsmuth. So wird Klassik zum Hit.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Presse</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Das Publikum jubelte den drei Virtuosen zu Recht zu. Das neue Stück beweist: Tom Pauls ist mit seiner alten Paraderolle Ilse Bähnert nach wie vor für Überraschungen gut.</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Sächsische Zeitung</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Auch das noch!</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Und dann verliebt sich Ilse auch noch in die Tuba. Ein köstlich-heiterer Abend voller Musik.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Zwei Genies am Rande des Wahnsinns</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/zwei-genies-am-rande-des-wahnsinns/</link><description><![CDATA[Bis 13. September 2026 in Pirna. mit Peter Kube und Jürgen Haase]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Eine Komödie der Woesner Brothers mit Peter Kube und Jürgen Haase</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":125918,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/04/Genies2022-2_quer_cRobertJentzsch.jpeg" alt="" class="wp-image-125918"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein ehemaliger Staatsschauspieler und ein Komiker in Geldnot treffen auf einer Probebühne aufeinander, um gemeinsam einen Auftritt zu erarbeiten, für den beide über ihre Agenten gebucht sind.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dass sich die beiden nicht ausstehen können, ist noch das geringste Problem.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Denn während der eine glaubt, er sei für eine Hochzeit gebucht, ist der andere überzeugt, es geht um eine Beerdigung.<br>So eskaliert die Probe schnell zu einem Wirrwarr aus Missverständnissen, bei dem nicht nur die Bühnenarbeiter und Putzkräfte ihr blaues (Theater)Wunder erleben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Mein Jahr ohne Udo J&#xFC;rgens</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/mein-jahr-ohne-udo-juergens/</link><description><![CDATA[18. September 2026 in Pirna. Erik Brünner und Narine Mardoyan]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Erik Brünner und Narine Mardoyan</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128103,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/img_2675.jpg" alt="" class="wp-image-128103"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Grie­chi­scher Wein oder Mit 66 Jahren sind heute mu­si­ka­li­sche Klassiker gleich mehrerer Ge­nera­tio­nen. Als Udo Jürgens sie Mitte der 70er Jahre erstmals sang, mar­kier­ten sie eine In­no­va­ti­on in der deutschen Musikwelt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der deutsche Schlager wurde so­zi­al­kri­tisch, erzählte von Gast­ar­bei­ter*innen und ihren Schick­sa­len, von rüstigen und wehr­haf­ten Rentner*innen. Immer wieder hat Udo Jürgens in seinen zahllosen Kom­po­si­tio­nen aktuelle ge­sell­schafts­po­li­ti­sche Themen auf­ge­grif­fen und sie in un­ver­gleich­li­che  Ohrwürmer ver­wan­delt. Siebzehn Jahr – blondes Haar, Merci Chérie sind Be­kennt­nis­se eines aus­schließ­lich dem Höhepunkt des Momentes ver­pflich­te­ten Lebens. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Nach Udo Jürgens’ Tod Ende Dezember 2014 ent­schloss sich der Autor Andreas Maier, dem an­griffs­lus­ti­gen Sänger noch einmal na­he­zu­kom­men. Es ist ein ei­gen­wil­li­ges Be­kennt­nis zum großen mu­si­ka­li­schen Verführer Jürgens. In be­ein­dru­cken­den und kurz­wei­li­gen Analysen er­forsch­te er so kritisch wie amüsant das Geheimnis von Jürgens’  Mut zur Emo­tio­na­li­tät und der Ent­schlos­sen­heit der Udo Jürgens Fans, ihre „In­di­vi­dua­li­tät der Masse“ zu ver­tei­di­gen. Es erwartet Sie ein be­son­de­rer mu­si­ka­li­scher Abend: nicht nur für Udo-Jürgens-Fans!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Unterm Teppich ist noch Platz</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/unterm-teppich-ist-noch-platz/</link><description><![CDATA[19. September 2026 in Pirna. Bodenloses mit Peter Flache]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Bodenloses mit Peter Flache</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127981,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/flache_teppich-1280x855.jpg" alt="" class="wp-image-127981"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Dschungel der Befindlichkeiten kann man das Unsagbare zumindest noch verdichten. Und wenn das nicht hilft, macht man ein verzweifeltes Liedchen draus.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Peter Flache hangelt sich wieder mit Gedichten und Gesängen von Fettnapf zu Fettnapf, wobei schnell klar wird, dass sein Platz zwischen den Zeilen ist.&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Lassen Sie das Lachen nicht im Halse stecken - alles muss raus!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ich brauche keine Millionen</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ich-brauche-keine-millionen-eine-marika-roekk-revue/</link><description><![CDATA[Bis 26. November 2026 in Pirna. Marika-Rökk-Revue mit 
Antje Kahn & Tanzkapelle Julischka]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:heading {"textAlign":"center","level":3} -->
<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Eine Marika-Rökk-Revue</h3>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"medium"} -->
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">Antje Kahn und die Tanzkapelle Julischka</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":8489,"sizeSlug":"full"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-4.jpg" alt="" class="wp-image-8489"/><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn und Tanzkapelle Julischka,  Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Monika Koch, eine Operettensoubrette mittleren Alters, sitzt in ihrer Garderobe. Es ist kurz vor Beginn der Vorstellung.&nbsp;<br>Soeben hat sie aus einem Schreiben der Theaterleitung erfahren, dass ihr bisher größter Bühnenerfolg – eine Marika-Rökk-Revue – nach dem heutigen Abend abgesetzt werden soll. Neue - und vor allem digitale - Aufführungspraktiken werden von der Theaterleitung als Begründung angeführt. <br>Doch Monika wittert Verrat!&nbsp;Ist das jetzt der Moment, in dem sie ausrangiert wird?&nbsp;<br>Der Gedanke an ihr großes Vorbild Marika Rökk rettet sie vor dem Zusammenbruch. <br>Monika beschließt, eine letzte Vorstellung abzuliefern, die so schnell keiner vergessen soll…</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Revue »Ich brauche keine Millionen« zeichnet ein differenziertes Bild der ungarischen Tänzerin, Schauspielerin und Sängerin Marika Rökk.&nbsp;<br>1913 in Kairo geboren, in Budapest, Paris und New York aufgewachsen, avancierte sie im Berlin des Dritten Reiches zum Ufa-Star.&nbsp;<br>Manche zweifelten nach 1945 an ihrer künstlerischen Professionalität und bezeichneten sie als »ungarische Stimmungshaubitze«, die sich von den Nazis instrumentalisieren ließ.&nbsp;<br>Doch für viele blieb sie auch nach dem Krieg das ewig junge Energiebündel, das auf der Bühne und von der Kino-Leinwand so verschwenderisch gute Laune versprühte.&nbsp;<br>Und so bewegt sich auch diese Inszenierung durchweg im Spannungsfeld, zwischen Anklage und Kritik auf der einen und dem Genuss unsterblicher Melodien auf der anderen Seite.<br><br>Musikalisch mitreißend wird die Revue durch brillant neuarrangierte Evergreens: »Für eine Nacht voller Seligkeit«, »Die Juliska aus Budapest«, »So schön wie heut’« – nahezu endlos ist die Liste der Ohrwürmer, geschrieben von Komponisten wie Peter Kreuder, Franz Grothe u. a. Mit ihnen eroberte die Rökk die Herzen ihres Publikums.&nbsp;<br>Und vielleicht wird auch nach diesem Abend der Eine oder die Andere beschwingt und mit einem Filmschlager auf den Lippen das Theater verlassen…&nbsp;&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Darstellerin</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.landesbuehnen-sachsen.de/ensemble/antje-kahn/" data-type="URL" data-id="https://www.landesbuehnen-sachsen.de/ensemble/antje-kahn/">Antje Kahn</a></strong><br>Antje Kahn ist seit 1994 Mitglied des Solistenensembles der Landesbühnen Sachsen.</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Tanzkapelle »Julischka«</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/archive/f/familienbande/hans_richard_ludewig/" data-type="URL" data-id="https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/archive/f/familienbande/hans_richard_ludewig/">Hans-Richard Ludewig</a></strong>&nbsp;(Klavier, Akkordeon)<br>Theater-, Orchester-, Band- und Studiomusiker<br>Dozent an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« Dresden</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.staatskapelle-dresden.de/staatskapelle/orchestermitglieder/anzeige/mw/kay-mitzscherling/" data-type="URL" data-id="https://www.staatskapelle-dresden.de/staatskapelle/orchestermitglieder/anzeige/mw/kay-mitzscherling/">Kay Mitzscherling</a>&nbsp;</strong>(Violine, Glockenspiel, Percussion) <br>Sächsische Staatskapelle Dresden</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="https://www.hfmdd.de/personen/person/320-tino-scholz" data-type="URL" data-id="https://www.hfmdd.de/personen/person/320-tino-scholz">Tino Scholz</a>&nbsp;</strong>(Kontrabass)<br>Theater-, Orchester-, Band- und Studiomusiker <br>Dozent an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« Dresden</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
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<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Produktionsteam</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><strong><a href="http://amalreich.de" data-type="URL" data-id="amalreich.de">Amal Reich</a>:</strong> Buch und Regie (siehe auch: <a href="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/casting-eine-theater-revue/" data-type="link" data-id="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/casting-eine-theater-revue/">CASTING</a> und <a href="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/heute-abend-lola-blau-musical-fuer-eine-schauspielerin-von-georg-kreisler/" data-type="link" data-id="https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/heute-abend-lola-blau-musical-fuer-eine-schauspielerin-von-georg-kreisler/">HEUTE ABEND: LOLA BLAU</a>)</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Hans-Richard Ludewig</strong>: Arrangements und Musikalische Leitung</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Marion Meyer</strong>: Dramaturgie</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Karolina Dieter</strong>: Choreografie</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Bernd Mahnert</strong>: Bühne, Licht</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Max Pauls</strong>: Ton</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><strong>Christine Palme</strong>: Maske</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit besonderem Dank an:<br>Ahmad Mesgarha, Carsten Nüssler, Klaus Fritz, Daniela Weber, Kerstin Schmidt-Dunko<br>und Sebastian Römisch.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Premierenkritik</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Am Tom Pauls Theater brilliert Antje Kahn mit der Tanzkapelle Julischka in einer Marika-Rökk-Revue.</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Christian Ruf, DNN, 15. Juli 2021</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) erschien am 15. Juli 2021 eine Kritik zur Premiere von »Ich brauche keine Millionen«.</p>
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<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Video: »Ich brauche keine Millionen«</h2>
<!-- /wp:heading -->

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<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Galerie</h2>
<!-- /wp:heading -->

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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped"><!-- wp:image {"id":8491,"sizeSlug":"large","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-6.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-6-720x960.jpg" alt="" class="wp-image-8491"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-3.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-3-721x960.jpg" alt="" class="wp-image-8488"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-2.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-2-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-8487"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-0.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-0-1280x854.jpg" alt="" class="wp-image-8485"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-4.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-4-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-8489"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-1.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-1-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-8486"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-5.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/kahn-roekk-5-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-8490"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, <br>Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/DSC8283.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/04/DSC8283-640x960.jpg" alt="" class="wp-image-8484"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Antje Kahn als Marika Rökk, Foto: Siegfried Michael Wagner</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></figure>
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<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Marika Rökk und Antje Kahn</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:image {"id":8472,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de//assets/uploads/2020/11/marika-roekk-antje-kahn-1-e1604318761568.jpg" alt="" class="wp-image-8472"/><figcaption class="wp-element-caption">Marika Rökk und Antje Khan</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph {"align":"left"} -->
<p class="has-text-align-left"></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Boogie-Woogie-Nacht</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/boogie-woogie-nacht-2/</link><description><![CDATA[26. September 2026 in Pirna. 2Hot & Special Guests: Perky Pollyvocs]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>2Hot präsentiert: Swing out Boogie Night </strong><br><strong>Special Guests: Perky Pollyvocs </strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":2729,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2015/04/2Hot-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-2729"/><figcaption class="wp-element-caption">2Hot, Foto: PR</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Treibender Swing, pumpende Boogies und satte Bluenotes servieren Christian Schöbel und Mario Meusel als 2Hot. In mehr als 3 Jahrzehnten unermüdlicher Live-Präsenz haben sich die beiden Vollblutmusiker als sächsischer Importschlager in Sachen Early Jazz einen einzigartigen Ruf in der Trad-Jazz-Szene erspielt. Einmal im Jahr verwandeln sie die Theaterbühne mit Freunden in eine Honky Tonk Bar und zelebrieren eine Boogie Nacht, die den Geist der alten House Rent Partys atmet. Zu Gast waren bisher befreundete Pianisten wie Axel Zwingenberger, Vince Weber, Christian Willisohn oder Abi Wallenstein. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In diesem Jahr präsentieren 2Hot mit den Perky Pollyvocs ein Trio, das sich mit Satzgesang und Swing-Attitüde auf den Spuren von Gospel, Rhythm`n Blues und Doo Woop bewegt. Das Trio pflegt einen hierzulande selten zu genießenden ursprünglichen Trioklang mit Kontrabass, Standschlagzeugzeug und Rhythmusgitarre.  Höhepunkt jeder Boogienacht ist die gemeinsame Abschluss-Session. Big Joe Turner sang einst: Let`em jump for joy! In diesem Sinne: Swingen und hüpfen Sie einfach mit!</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Die Magie der S&#xE4;chsischen Schweiz &#x2013; Film-Lesung-Musik</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/die-magie-der-saechsischen-schweiz-das-erlesene-cello-film-konzert/</link><description><![CDATA[27. September 2026 in Pirna. Die Filme der Stativkarawane zeigen das Elbsandsteingebirge als faszinierende, romantische Landschaft. Autor Peter Ufer erliest die Gipfel und Wipfel, erzählt vom Wandern und Klettern, gibt Tipps für beste Aussichten und geheime Felsplätze. ]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit Stativkarawane, Cellistin Teresa Beldi und Autor Peter Ufer</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":125873,"width":"790px","height":"auto","sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/04/StativkarawaneTitel_2-1280x800.jpg" alt="" class="wp-image-125873" style="width:790px;height:auto"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Filme der Stativkarawane zeigen das Elbsandsteingebirge als faszinierende, romantische Landschaft. Autor Peter Ufer erliest die Gipfel und Wipfel, erzählt vom Wandern und Klettern, gibt Tipps für beste Aussichten und geheime Felsplätze. <br>Die Cellistin der Sächsischen Staatskapelle Teresa Beldi spielt ergreifende Melodien zu den Bildern und Texten der sächsischen Heimat. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Gipfeltreffen von Bildern, Musik und Geschichten</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128251,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/07/beldi_ufer_fotorobertjentzsch-1280x854.jpg" alt="" class="wp-image-128251"/><figcaption class="wp-element-caption">Teresa Beldi und Peter Ufer, Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Rico Rohs &amp; Das Ines Fleiwa Quartett</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/rico-rohs-das-ines-fleiwa-quartett/</link><description><![CDATA[30. September 2026 in Pirna. Die bekannte Band Zärtlichkeiten mit Freunden]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Die bekannte Band Zärtlichkeiten mit Freunden</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127985,"width":"789px","height":"auto","sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/zaertlichkeiten-mit-freunden-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-127985" style="width:789px;height:auto"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph {"fontSize":"x-small"} -->
<p class="has-x-small-font-size">Foto: Michael Schmidt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein abendsprengendes Programm. Rico Rohs und Ines Fleiwa sind Nachbarn. Fast. Deswegen kennen sie sich vom Sehen. Jetzt zum Jubiläum haben die beiden eine Art Band gegründet und spielen trotzdem nicht gut. Ines Fleiwa wird mit seinem unnachahmlichen journalistischen Türöffnergesicht den eigentlich schweigsamen Rico Rohs zum Reden bringen&nbsp;–&nbsp;und zum Singen, wie wir Ganoven sagen. Was wird zum Vortrage gebracht? Alle Geschichten, die Rico Rohs je erlebt hat, auch die Kniescheibenoperation und ein Liebeslied für die Brieffreundin von der gemischten Kur. Außerdem gibt es Erinnerungen an die alte Heimat und so.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gogelmosch - Sachsens Dialektival</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Seit 2008 vergibt die Ilse-B</strong><strong>ähnert-Stiftung das S</strong><strong>ächsische Wort des Jahres. Inzwischen ist diese s</strong><strong>ächsische Erfindung zum&nbsp;</strong><strong>„Gogelmosch-Dialektival</strong><strong>“&nbsp;gewachsen. In diesem Jahr feiert das Tom-Pauls-Theater au</strong><strong>ßerdem seinen 15. Geburtstag. Die Sachsen feiern mit, vom 30. September bis zum 4. Oktober.&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128009,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/logo_gogelmosch_sachsens-dialektival-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-128009"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|accent-4"}}}},"textColor":"accent-4"} -->
<p class="has-accent-4-color has-text-color has-link-color">"<strong>So geht sächsisch" <br><a href="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk">https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk</a><br></strong><br></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Die Fadsche!</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/die-fadsche/</link><description><![CDATA[1. Oktober 2026 in Pirna. mit Kristina vom Dorf, Tina Goldschmidt, Günther & Hindrich und Peter Ufer]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit Kristina vom Dorf, Tina Goldschmidt, Günther &amp; Hindrich und Peter Ufer</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127986,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/guenther-hindrich-large-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-127986"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Hier geht es Schlag auf Schlag&nbsp;- eine Fadsche off säggs´sch. Die kommende Generation der Sachsen - Kristina vom Dorf, Tina Goldschmidt, Günther und Hindrich - feiern den Dialekt als neues Phänomen. Jede und jeder auf seine Art, mit Humor und eigenen Ansichten auf die sächsische Welt. Gestern noch im Internet, stehen sie jetzt auf der Bühne des Tom Pauls Theaters. Das ist eine Wundertüte aus Witz, Spaß, Gag und Jux. Moderator Peter Ufer hält alles und alle zusammen und feiert mit den Neuen eine fedzsche Fadsche.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127949,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2025/11/p_ufer_kristina_vom_dorf-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-127949"/><figcaption class="wp-element-caption">Kristina vom Dorf und Peter Ufer, Foto: Kai Schmidsberger.</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gogelmosch - Sachsens Dialektival</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Seit 2008 vergibt die Ilse-B</strong><strong>ähnert-Stiftung das S</strong><strong>ächsische Wort des Jahres. Inzwischen ist diese s</strong><strong>ächsische Erfindung zum&nbsp;</strong><strong>„Gogelmosch-Dialektival</strong><strong>“&nbsp;gewachsen. In diesem Jahr feiert das Tom-Pauls-Theater au</strong><strong>ßerdem seinen 15. Geburtstag. Die Sachsen feiern mit, vom 30. September bis zum 4. Oktober.&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128009,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/logo_gogelmosch_sachsens-dialektival-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-128009"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|accent-4"}}}},"textColor":"accent-4"} -->
<p class="has-accent-4-color has-text-color has-link-color"><strong>"So geht sächsisch" <br><a href="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk" data-type="link" data-id="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk">https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk</a></strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Vorgl&#xFC;hn zum S&#xE4;chsischen Wort des Jahres</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/das-vorgluehen-zum-saechsischen-wort-des-jahres/</link><description><![CDATA[2. Oktober 2026 in Pirna. Tom Pauls, Peter Ufer und 2Hot]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Tom Pauls, Peter Ufer und 2Hot</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":4312,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2017/04/Tom-Pauls-und-Peter-Ufer-1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4312"/><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls und Peter Ufer, Foto: Amac Garbe</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Am Vorabend der Kür des Sächsischen Wortes des Jahres liefern Tom Pauls und Peter Ufer die komischsten Geschichten zur Wahl der Sachsen-Vokabel. Sie glühen mit dem Publikum vor, plaudern darüber, wer die verrücktesten Begriffe eingeschickt hat, was die Jury ablehnte, welche Wörter als Sieger nominiert wurden und wer warum welchen Wortschatz favorisiert. Die beiden verraten zudem, welche komischen Ausdrücke sächsische Handwerker sprechen, um sich rauszureden oder jemanden etwas einzureden. Das Duo 2Hot spielt dazu besten Boogie-Woogie.&nbsp;&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128009,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/logo_gogelmosch_sachsens-dialektival-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-128009"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gogelmosch - Sachsens Dialektival</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Seit 2008 vergibt die Ilse-B</strong><strong>ähnert-Stiftung das S</strong><strong>ächsische Wort des Jahres. Inzwischen ist diese s</strong><strong>ächsische Erfindung zum&nbsp;</strong><strong>„Gogelmosch-Dialektival</strong><strong>“&nbsp;gewachsen. In diesem Jahr feiert das Tom-Pauls-Theater au</strong><strong>ßerdem seinen 15. Geburtstag. Die Sachsen feiern mit, vom 30. September bis zum 4. Oktober.&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|accent-4"}}}},"textColor":"accent-4"} -->
<p class="has-accent-4-color has-text-color has-link-color"><strong>"So geht sächsisch" <br><a href="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk" data-type="link" data-id="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk">https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk</a></strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Das S&#xE4;chsische Wort des Jahres im Boulevardtheater Dresden</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/das-saechsische-wort-des-jahres-im-boulevardtheater-dresden/</link><description><![CDATA[3. Oktober 2026 in Dresden. Die Gala: Sächsisches Wort des Jahres 2026]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Die Gala: Sächsisches Wort des Jahres 2026</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":126242,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2024/10/wort-des-jahres-2024-3-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-126242"/><figcaption class="wp-element-caption">Tom Pauls und Peter Ufer; Foto: PR</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Gala zur Kür des Sächsischen Wortes des Jahres 2026 feiert den Dialekt, feiert das Handwerk und feiert außerdem 15. Jahre Tom Pauls Theater. Denn sächsisches Mundwerk und Handwerk haben goldenen, aber auch doppelten Boden. <br>Schauspieler Tom Pauls und Kabarettist Gunter Böhnke, Autor Peter Ufer und MDR-Moderator Andreas Berger präsentieren das schönste Sachsen-Wort 2026. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Außerdem kommt zur Sachsen-Gala ein handwerklich hochbegabter Musiker. Jürgen Karthe gehört zu den besten&nbsp;Bandonion-Spielern des Landes. Die kleine Quetschkommode ist eine sächsische Erfindung und hieß&nbsp;zunächst&nbsp;„Accordion“. Das ist das Instrument des Jahres 2026. Außerdem gehört das&nbsp;Bandonion&nbsp;zu den Exportschlagern der Sachsen und das Handwerk der Instrumentenbauer gilt nicht nur in Argentinien als das Beste, was den Tango begleitet. <br>All das zusammen wird ein musikalisches Wortfest zum Tag der sächsischen Einheit samt Tango-Tänzern und Tänzerinnen aus&nbsp;Buenos Aires.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>KARTEN ÜBER BOULEVARDTHEATER: <br><a href="https://boulevardtheater.de/produktion/das-saechsische-wort-des-jahres-2026.html" data-type="link" data-id="https://boulevardtheater.de/produktion/das-saechsische-wort-des-jahres-2026.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://boulevardtheater.de/produktion/das-saechsische-wort-des-jahres-2026.html</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gogelmosch - Sachsens Dialektival</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Seit 2008 vergibt die Ilse-B</strong><strong>ähnert-Stiftung das S</strong><strong>ächsische Wort des Jahres. Inzwischen ist diese s</strong><strong>ächsische Erfindung zum&nbsp;</strong><strong>„Gogelmosch-Dialektival</strong><strong>“&nbsp;gewachsen. In diesem Jahr feiert das Tom-Pauls-Theater au</strong><strong>ßerdem seinen 15. Geburtstag. Die Sachsen feiern mit, vom 30. September bis zum 4. Oktober.&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128009,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/logo_gogelmosch_sachsens-dialektival-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-128009"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|accent-4"}}}},"textColor":"accent-4"} -->
<p class="has-accent-4-color has-text-color has-link-color"><strong>"So geht sächsisch" <br><a href="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk" data-type="link" data-id="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk">https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk</a></strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>H&#xFC;hm wie dr&#xFC;hm &#x2013; Asterix auf S&#xE4;chsisch</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/huehm-wie-druehm-asterix-auf-saechsisch/</link><description><![CDATA[4. Oktober 2026 in Pirna. mit Thomas Nicolai]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit Thomas Nicolai</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128008,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/asterix_saechsisch-1094x960.jpg" alt="" class="wp-image-128008"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kabarettist Thomas Nicolai wurde in Leipzig geboren und spricht seit seinem zweiten Lebensjahr fliesend sächsisch. Er wuchs in der Messestadt auf, ging dort zur Schule, schaute sich damals schon Comics an und las Sprechblasen. Als er größere wurde, las er dann Geschichten auf Bühnen vor und schrieb Bücher wie&nbsp;„Sächsisch für Anfänger“. Eines Tages bekam der Leipziger das Angebot, eine der legendären Asterix-Geschichten&nbsp;„ins Säggs’sche zu&nbsp;iewerdraachn“. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein absoluter Hit. Das neuste Werk aus seiner sächsischen Asterix-Reihe heißt„Hühm wie drühm“. Die Handlung spielt komplett in Sachsen, zwischen Dresda (Dresden), Lipsia (Leipzig und Gorl-Morgs-Stodt (Chemnitz), und aus den tapferen Galliern werden&nbsp;„muhtiche Saggsn“. Außerdem spielen prominente Persönlichkeiten wie Schöbelix (Frank Schöbel), Paulix (Tom Pauls) oder Schubertius (Olaf Schubert) mit. Zum Gogelmosch-Dialektival stellt er alle vor und liest schön sächsisch.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128009,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/logo_gogelmosch_sachsens-dialektival-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-128009"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph {"style":{"elements":{"link":{"color":{"text":"var:preset|color|accent-4"}}}},"textColor":"accent-4"} -->
<p class="has-accent-4-color has-text-color has-link-color"><strong>"So geht sächsisch" <br><a href="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk" data-type="link" data-id="https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk">https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/dsbfhlkjdg987594315dfoelgl2l3lnk</a></strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Nein, ich bereue nichts &#x2013; Ein Edith-Piaf-Abend</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/nein-ich-bereue-nichts-ein-edith-piaf-abend/</link><description><![CDATA[18. Oktober 2026 in Pirna. Mit Kati Grasse und Detlef Rothe]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Mit Kati Grasse und Detlef Rothe</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128107,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/piaf-bilder-010.jpeg" alt="" class="wp-image-128107"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Edith Piaf, der legendäre „Spatz von Paris“, ist auch Jahrzehnte nach ihrem Tod eine lebendige Erinnerung. Ihre einprägsamen Chansons und ihre unverwechselbare Stimme üben auch heute noch eine große Faszination aus.Das Programm ist ein Streifzug durch das aufregende und viel zu kurze Leben der Piaf. Es erzählt die Geschichte der Sängerin, beginnend mit ihrer Entdeckung, bis zu ihrem Ende als Weltstar, von ihren Begegnungen mit Charles Aznavour, Yves Montand, Georges Moustaki ... und beleuchtet dabei auch die Seiten aus dem Leben der Piaf, die ihren Bewunderern nur wenig bekannt waren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kati Grasse, die bekannte Dresdner Schauspielerin und Sängerin, ließ sich davon inspirieren, den Liedern und dem Leben dieser kleinen großen Künstlerin ein Programm zu widmen. Unterstützt von Detlef Rothe an Piano und Akkordeon singt sie mehr als 20 der schönsten Chansons der Piaf und überzeugt dabei durch die Balance zwischen stimmlicher Annäherung und ganz individuellem Ausdruck.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Lieder f&#xFC;r die Seele</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/lieder-fuer-die-seele/</link><description><![CDATA[22. Oktober 2026 in Pirna. Linda Feller]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Linda Feller</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":2614,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2015/04/linda-feller1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-2614"/><figcaption class="wp-element-caption">Linda Feller, Foto: Manfred Esser</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Lieder für die Seele“, so heißt das Balladenprogramm 2025 von Linda Feller.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein zentraler Aspekt von Lindas Musik ist ihre enge Verbindung zum Glauben. Sie hat oft betont, wie wichtig der Glaube und die Spiritualität für das Leben sind. Ihre Musik spricht Menschen aller Altersgruppen an und bietet Trost und Hoffnung in schwierigen Zeiten.<br>Das bewies sie auf beeindruckende Weise mit ihrem Abschlusskonzert zum Kraftsdorfer Musiksommer 2024.<br>Herr Straßburger, Lektor der Kirchengemeinde Kraftsdorf/Rüdersdorf, bezeichnete Lindas Konzert im Nachgang als „Musikalische Predigt“.<br>Linda Feller hat sich in ihrer 40-jährigen Karriere einen Namen in der Country- und Schlagerwelt gemacht. Musikalisch hat sie sich stark von der amerikanischen Countrymusic beeinflussen lassen und verbindet diese, mit deutschen Texten aus dem Leben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit ihrer Musik erreicht sie nicht nur die Zuhörer, sondern schafft auch eine spirituelle Verbindung, die weit über die Musik hinausgeht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Rote Rosen &#x2013; Erinnerungen an Gerd Natschinski</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/rote-rosen-erinnerungen-an-gerd-natschinski/</link><description><![CDATA[23. Oktober 2026 in Pirna. Lukas Natschinski spielt und singt Gerd Natschinski]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Lukas Natschinski spielt und singt Gerd Natschinski</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128115,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/lukas-natschinski_felix-natschinski_3-2-1212x960.jpg" alt="" class="wp-image-128115"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Entdecken Sie das musikalische Erbe von Gerd Natschinski in "Rote Rosen - ERINNERUNGEN AN GERD NATSCHINSKI". Mit seiner unverwechselbaren Kunst hat Natschinski unvergessliche Melodien geschaffen, die bis heute in den Ohren vieler klingen. Im August 2023 hätte dieser legendäre Musiker seinen 95. Geburtstag gefeiert. Gerd Natschinski, ein Meister der Melodie, verzauberte mit Hits wie „Zwei gute Freunde“ (Fred Frohberg, 1957), „Damals“ (Bärbel Wachholz, 1959) und „Rom-ta-rom“ (Regina Thoss, 1971). Seine kreative Vielfalt spiegelt sich in Werken wie der Operette „Messeschlager Gisela“ (1960) und dem ersten DDR-Musical „Mein Freund Bunbury“ (1964), realisiert mit den talentierten Librettisten Jürgen Degenhardt und Helmut Bez. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Natschinski prägte mit seinen Kinder- und Jugendliedern sowie seiner einzigartigen Rolle in der DDR-Unterhaltungsmusik der 1960er- und 70er-Jahre eine ganze Generation. Sein Engagement als Intendant des Berliner Metropol-Theaters von 1978 bis 1981 zeugt von seinem vielfältigen Talent. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In dieser Tradition steht auch sein Sohn Lukas, der das musikalische Erbe seiner Familie fortführt. Erleben Sie Lukas Natschinski am Klavier, wo er die beliebtesten Melodien seines Vaters spielt, bekannte Lieder singt und persönliche Geschichten aus dem Leben seines Vaters teilt. "Rote Rosen - ERINNERUNGEN AN GERD NATSCHINSKI" ist eine Hommage an einen der großen Namen der Musikgeschichte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Das musikalische Quartett</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/das-musikalische-quartett-3/</link><description><![CDATA[24. Oktober 2026 in Pirna. Ahmad Mesgarha zu Gast bei Erik Brünner, Benjamin Rietz und Michael Wünsch]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Ahmad Mesgarha zu Gast bei Erik Brünner, Benjamin Rietz und Michael Wünsch&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127717,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2025/11/img_0692-1.jpg" alt="" class="wp-image-127717"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Von Modschegiebschn bis Diggnischl</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/der-saechsische-duden/</link><description><![CDATA[Bis 25. Oktober 2026 in Pirna. Der sächsische Duden mit Gunter Böhnke und Peter Ufer]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>Der sächsische Duden mit Gunter Böhnke und Peter Ufer</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":124801,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2023/04/peter-ufer-gunter-boehnke-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-124801"/><figcaption class="wp-element-caption">Gunter Böhnke (rechts) und Peter Ufer
Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sächsisch soll der unbeliebteste deutsche Dialekt sein. Nu, nu&nbsp;&nbsp;- nee, nee! Sächsisch klingt ausgesprochen gut. Die Mundart geht gern bequem den Weg des geringsten Widerstandes. <br>Sächsisch ist nachgiebig, die Sprache gibt nach. Wie der Klügere. Sächsisch ist außerdem der einzige Dialekt, der als ostdeutsch identifiziert werden kann. Wer sächselt, ist immer als Neufünfländer zu erkennen. Sächsisch ist der einzige Dialekt, der von den Nazis verboten wurde und in der DDR von offizieller Seite als höchst verdächtig galt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Um die Sächselnden zu verstehen, helfen der Kabarettist Gunter Böhnke und der Autor Peter Ufer. Sie verfassten den ersten&nbsp;sächsischen Duden der Welt. Denn wer die Heimatverbliebenen verstehen will, der muss auch ihre Wörter kennen. Die zwei Sachsenversteher nehmen den Saxismus wörtlich. Sie erklären unterhaltsam ihren Wortschatz von Asch bis Zimdziesche, von babsch über bubsch bis Wambe, von Rabusche bis Schesslong. Denn nicht Sächsisch ist verhunztes Hochdeutsch, sondern Hochdeutsch ist verhunztes Sächsisch. Der Duden übrigens kommt ursprünglich aus Sachsen. 1880 erblickte das Wörterbuch im Bibliographischen Institut in Leipzig das Licht der Welt. Der erste sächsische Dialekt-Duden setzt nun diese erlesene Geschichte buchstäblich fort.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Deine Disco &#x2013; Geschichte in Scheiben</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/deine-disco-geschichten-in-scheiben/</link><description><![CDATA[30. Oktober 2026 in Pirna. mit Jürgen Becker]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit Jürgen Becker</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127983,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/juergen-becker_deine-disco_pressefoto_9261_rgb-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-127983"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Buch: Dietmar Jacobs</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ohne die bahnbrechende Erfindung der E-Gitarre wäre die Geschichte anders verlaufen. Die 1968er, Jimi Hendrix, die Hippies, Janis Joplin und Woodstock hätten ohne die Erfindung der E-Gitarre nicht so stattgefunden, wie wir sie kennen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es sind der Soundtrack und seine Resonanzen in der Gesellschaft, die eine Bewegung erfolgreich machen. So hatten die Hausbesetzer Ton Steine Scherben und die Friedensbewegung hatte Bots &amp; BAP. Die Frauenbewegung hatte Ina Deter, die Punker hatten Patti Smith. Die Klimabewegung steht heute ohne eigenen Sound da und droht zu verlieren: Die Erde wird unaufhörlich heißer. Eine Katastrophe, die Jürgen Becker mit „Deine Disco“ perfekt analysiert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Deine Disco“ ist ein Kabarettprogramm, wie es noch keines gab: Politik, Platten, Protest und Pointen werden als mitreißende Radioshow auf der Bühne live gemischt. Man taucht satirisch tief in die Soundfiles der bewegten Jugend ein und rettet damit am Ende sogar die Zukunft: Follow the Science.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Doch vergesst die Emotionen nicht! Nicht umsonst antwortete Joseph Beuys auf die Frage, ob man mit Kunst die Welt verändern könne: „Nur mit Kunst!“</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Deine Disco<br>Von Jürgen Becker, Mike Herting und Dietmar Jacobs</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Blue Wonder Jazzband &#x2013; Dixieland-Fest</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/blue-wonder-jazzband-dixieland-fest/</link><description><![CDATA[Bis 1. November 2026 in Pirna. Blue Wonder Jazzband]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Januar 1975 wurde die Blue Wonder Jazzband in Dresden gegründet. Ein halbes Jahr später entstand die Besetzung, die bis heute zusammenbleiben sollte!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"align":"wide","id":4302,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image alignwide size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2017/04/Blue-Wonder-Jazzband-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-4302"/><figcaption>Foto:PR</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ihren Stil fanden die Musiker im Jazz der zwanziger und dreißiger Jahre, der Musik Jelly Roll Mortons, Bix Beiderbeckes, des jungen Louis Armstrongs und nicht zuletzt der frühen Aufnahmen Duke Ellingtons. 1979 erlebte die Band ihren ausschlaggebenden und zugleich richtungsweisenden Durchbruch, als sie erstmals am Internationalen Dixieland-Festival in ihrer Heimatstadt Dresden teilnahm.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die BWJB stand in gemeinsamen Konzerten mit vielen anderen bekannten Jazzbands auf der Bühne. Höhepunkte waren Konzerte mit den Jazz-Legenden Peanut Hucko, Tommy Benford und Joe Muranyi.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Bisher hat die Band neun CDs produziert. Durch ihre Arrangements und ihren gekonnten dreistimmigen Gesang, hat sie als »Amateurband« ein Repertoire, das den Originalaufnahmen ähnlich ist, aber typisch nach der Blue Wonder Jazzband klingt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Gregor Gysi &#x2013; Ein Leben ist zu wenig</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/gregor-gysi-ein-leben-ist-zu-wenig/</link><description><![CDATA[Bis 7. November 2026 in Pirna. Die Autobiografie]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"fontSize":"medium"} -->
<p class="has-medium-font-size">Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten – die Autobiografie</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column -->
<div class="wp-block-column"><!-- wp:paragraph -->
<p>Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Anwalt, Politiker, Autor, Moderator und Familienvater. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kaum ein deutscher Politiker wurde so geschmäht, kaum einer schlug sich so erfolgreich durchs Gestrüpp der Anfeindungen – hin zu einer anerkannten Prominenz: In seiner Autobiographie erzählt Gregor Gysi von seiner Kindheit und Jugend, schildert seinen Weg zum Rechtsanwalt, gibt Einblicke in sein Verhältnis zu Dissidenten und in die Spannungsfelder an der Spitze von Partei und Bundestagsfraktion. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vor allem aber berichtet er von der erstaunlichen Wendung, die sein Leben mit dem Herbst 1989 nahm: Der Jurist wird Politiker. »Einfach wegrennen, das wollte ich nie«, sagt Gysi und trifft damit einen Kern seines Wesens: Widersprüche aushalten. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Leben und eine Familiengeschichte, die von Russland bis Rhodesien führt, in einen Gerichtsalltag mit Mördern und Dieben, und zu der ein Lob Lenins und die Nobelpreisträgerin Doris Lessing gehören.</p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:column -->

<!-- wp:column -->
<div class="wp-block-column"><!-- wp:image {"id":124067,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/04/gregor-gysi-405x540.jpg" alt="" class="wp-image-124067"/><figcaption class="wp-element-caption">Gregor Gysi, 
Foto: Joachim Gern</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></div>
<!-- /wp:column --></div>
<!-- /wp:columns -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Zitate</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>»Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.«</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Gregor Gysi</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>»Gregor Gysi ist wohl der amüsanteste und schlagfertigste, auch geistig beweglichste Politiker, der seit Menschengedenken die Bühne der deutschen Öffentlichkeit betreten hat. Ohne diesen Rechtsanwalt, der schon zu DDR-Zeiten den Ruf einer gewissen Frechheit genoss (buchstäblich genoss) (…). «</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Die ZEIT</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Andrea Jung.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Gregor Gysi</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker.</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi und Neffe der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing. </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>1967 Eintritt in die SED. </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>1989 – 1993 Parteivorsitzender der PDS. </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>1990 – 2002 und 2005 – 2016 MdB und Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei Die Linke. </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Seit Dezember 2016 ist er Präsident der Europäischen Linken. </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Zahlreiche Publikationen.</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->]]></content:encoded></item><item><title>Oskar das Lamm &#x2013;&#xA0;frei nach Shaun das Schaf</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/oskar-das-lamm-frei-nach-shaun-das-schaf/</link><description><![CDATA[8. November 2026 in Pirna. Dresdner Figurentheater Jörg Bretschneider]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Dresdner Figurentheater Jörg Bretschneider</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128122,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/unknown.jpeg" alt="" class="wp-image-128122"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es war einmal ein Bauer mit seinem Hund, eine Schafherde und drei Schweine, die lebten auf einem kleinen Bauernhof in Irland. Das klingt sehr entspannt, doch jeden Tag geschahen unerwartete Katastrophen: kein Wasser beim Baden, ein schmerzender Hundezahn, ein Außerirdischer verursacht ein Riesenkuddelmuddel, ein Schneesturm im Sommer, schweinische Streiche und am Ende ein fantastischer Schafszirkus.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gespielt von einem Schafsversteher, der ein Gerät erfunden hat, mit dem man die Sprache der Tiere versteht und sogar die Gedanken der Menschen hören kann.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Theater mit einem Schauspieler, vielen Puppen und einem Buch für Kinder ab 4 Jahre</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Spieler:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jörg Bretschneider</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dauer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;40 – 45 Minuten</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Mein Freund, der betrunkene Sachse</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/mein-freund-der-betrunkene-sachse/</link><description><![CDATA[Bis 8. November 2026 in Pirna. Ein Abend für Olaf Böhme – mit  Thomas Kaufmann]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"fontSize":"medium"} -->
<p class="has-medium-font-size">Ein Abend für Olaf Böhme – mit Thomas Kaufmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Olaf Böhme war einer der beliebtesten, sächsischen Kabarettisten. Seine Figur des »Betrunkenen Sachsen« begeisterte unzählige Zuschauer. Unvergessen sind seine »Steuererklärung« und »de Muddi«. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Aber wie kam es zu alledem? Warum trägt der »Sachse« eine Krawatte? Wie genau lief das mit der Muddi? Passt eine Kuckuckuhr in eine Merkdose und warum kochen Löwen nicht mit Salz? Die Antworten auf solche, bis heute offenen, Fragen, gibt an diesem Abend ein fiktiver Weggefährte von Olaf Böhme. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":124066,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/04/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-124066"/><figcaption class="wp-element-caption">Mein Freund, der betrunkene Sachse</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Auch wenn sie sich nicht sehr nahe standen, trafen sich beide doch über Jahre immer wieder. Meist auf einer Bank im Grünen, mit Blick über Dresden, bei Koch-Ei und Mettwurstschnitte. Er hat viel zu erzählen, der Gefährte: von manchem Missverständnis, von Streit und Versöhnung, von Wahrscheinlichkeiten und Rätseln, vom Angeln und von Dosen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dass dabei so manch lieb gewonnene Geschichte noch einmal aus dem Plastebeutel gekramt und auf die Bühne gebracht wird, lässt hoffen, dass hie und da ein Schmunzler oder Lacher durch den Raum kugeln wird, um diesen Abend zu dem zu machen, was er sein soll: Eine liebevolle Hommage auf Olaf Böhme – ein vergnügliches Schwelgen in Erinnerungen und Anekdoten; ein Gedenken, Lachen und Verneigen. …weeßte? </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading {"textAlign":"center"} -->
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Pressestimmen</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>»Eine ganze Flut von Pointen, aber auch Betrachtungen über das Leben, mal witzig bis irrwitzig, mal verzweifelt, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. (…) Nun wird ja in Schillers Wallenstein-Prolog bedauernd festgestellt, dass die Nachwelt dem Mimen keine Kränze flicht, aber Thomas Kaufmann tut genau dies, auf seine ganze eigene und sehr überzeugende und bei aller Komik immer wieder auch ungemein berührende Art.«</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Dresdner Neueste Nachrichten</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>»Herzlicher Beifall und Standing Ovations! Eine liebevoll vergnügliche Hommage. Naiv-komisch, liebevoll und anrührend erzählt. ›Sein Zwillingsbruder!‹, sagt ein Mann beim Hinausgehen.</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Dresdner Morgenpost</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Voll unerschütterlichem Humor. <br>Kaufmann spielt die Kultfigur Olaf Böhmes mit ebenso viel Spiellust und anrührender Komik. Schön, dass auf die Weise Olaf Böhmes wunderbare Geschichten über das Leben und sein Humor weiterleben.</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>meinwortgarten.com</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

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<!-- wp:heading {"textAlign":"center"} -->
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Galerie</h2>
<!-- /wp:heading -->

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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped"><!-- wp:image {"id":124122,"sizeSlug":"medium","linkDestination":"media"} -->
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-1.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-1-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-124122"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mein Freund, der betrunkene Sachse, <br>Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-2.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-2-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-124123"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mein Freund, der betrunkene Sachse, <br>Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-4.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-4-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-124125"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mein Freund, der betrunkene Sachse, <br>Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-3.jpg"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2022/05/der-betrunkene-sachse-thomas-kaufmann-3-720x480.jpg" alt="" class="wp-image-124124"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Mein Freund, der betrunkene Sachse, <br>Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<!-- /wp:spacer -->]]></content:encoded></item><item><title>DOD &#x2013;&#xA0;Das Leben ist das Ende</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/dod-das-leben-ist-das-ende/</link><description><![CDATA[11. November 2026 bis zum 12. November 2026 in Pirna. Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":128201,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/05/100224_hp_gd_dod_444x444.jpg" alt="" class="wp-image-128201"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>DOD</strong>&nbsp;– das Programm, das so jäh durch die Pandemie im März 2020 gestoppt wurde, erfährt im&nbsp;<strong>Frühjahr 2025 eine Wiederbelebung in einer überarbeiteten Version</strong>. Die wenigen Termine mit diesem Programm und auch vermehrte Nachfragen ließen bei Gerd Dudenhöffer den Gedanken an eine Wiederaufnahme reifen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Friedhofsglocken. Sonor. Düster. Plötzlich kaltweißes Licht. Heinz Becker kommt nach Hause, von der Beerdigung in die Küche. In seinem schwarzen Anzug; 5 Callas in der Hand: "Die hann ich vergesst, ins Grab zu schmeißen." Stattdessen liegen die nun auf dem Küchentisch.Was will man machen!?<br><br>"Willsche noch'n Bier?" Obligat-liebenswerte Frage –im früheren Leben. Ab jetzt muss er selbst entscheiden. Vertraute Routine? Weggebrochen. Nichts ist mehr, wie's war. Sein Alltag –kollabiert. Dazu diese Trauer. Kummervolle Nachdenklichkeit. Diese unbeholfene Ratlosigkeit. Und langsam beginnt er zu sinnieren, zu reflektieren, zu verarbeiten...<br><br>Seit über 30 Jahren spielt Gerd Dudenhöffer, das sensibilisiert-gespitzte Ohr unmittelbar auf bürgerliche Befindlichkeiten ausgerichtet, seine realsatirische, grotesk-authentische Kunstfigur als personifizierte Karikatur des bornierten, universellen Menschen wie du und ich, den Otto Normalverbraucher, den er pointiert entlarvt, mit perfektem Timing, sparsam gesetzter Mimik, bar jeder political correctness, immer natürlich mit herzhaftem, oft unfreiwilligem, weil 'Heinz-typischem' Witz.<br><br><strong>DOD</strong>&nbsp;– theatralisches "Kabarett noir", stringent inszeniert, schwarz-weiß, hell-dunkel, geschickt die Balance wahrend zwischen Tragik und Komik. Tragikomisch eben. Denn Heinz ist Heinz. 'Todsicher'.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Die Weihnachtsgans Auguste</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/die-weihnachtsgans-auguste/</link><description><![CDATA[Bis 21. Dezember 2026 in Pirna. Tom Pauls und Band]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center">Friedrich Wolfs »Die Weihnachtsgans Auguste« ist eine der beliebtesten Weihnachtsgeschichten für Groß und Klein.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":5228,"sizeSlug":"full"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2018/03/PAULSAUGUSTE_F1790.jpg" alt="" class="wp-image-5228"/><figcaption class="wp-element-caption">Die Weihnachtsgans Auguste</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt kauft bereits im November eine lebendige, fünf Kilo schwere Weihnachtsgans und verspürt sogleich »den Geruch von Rotkraut und Äpfeln in der Nase«. Bis Weihnachten soll der »respektable Vogel« in einer Kiste im Kartoffelkeller sein Quartier haben. Löwenhaupts Kinder Ellie, Gerda und Peterle versorgen die Gans und taufen sie Auguste. Der kleine Peter besteht sogar darauf,dass Gustje im Kinderzimmer schlafen darf und nimmt sie heimlich mit ins Bett. Als der Vater kurz vor Weihnachten Auguste in den Gänsehimmel schicken will, schreit nicht nur die Gans Zeter und Mordio ...</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tom Pauls erzählt dieses amüsante Weihnachtsmärchen und schlüpft dabei in alle Rollen. Musikalisch untermalt wird die Geschichte vom Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble. Ein vergnüglicher Abend für Jung und Alt in der schönsten Zeit des Jahres.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>&#xC4; T&#xE4;nnchen please</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/ae-taennchen-please/</link><description><![CDATA[Bis 17. Dezember 2026 in Pirna. Tom Pauls und Band]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center","className":"animated fadeInUp","fontSize":"large"} -->
<p class="has-text-align-center animated fadeInUp has-large-font-size">Alle Jahre wieder… ist alles neu! Auch wie die Alten sungen, so ist doch stets ein Ros’ entsprungen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column {"width":"66.66%"} -->
<div class="wp-block-column" style="flex-basis:66.66%"><!-- wp:paragraph -->
<p>Die Adventszeit ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Und wie sagte Loriot: Früher war mehr Lametta! Tom Pauls liest, erzählt und singt Geschichten über die geheimnisvollste Zeit des Jahres. Wir erfahren, wie eine Pute fachmännisch gegrillt wird und wie die Rache eines Knecht Ruprechts aussieht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity is-style-dots" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Besetzung</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Begleitet wird er vom grandios aufspielenden Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble.</p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:column -->

<!-- wp:column {"width":"33.33%"} -->
<div class="wp-block-column" style="flex-basis:33.33%"><!-- wp:image {"id":551,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2014/04/ae-taennchen-please-682x1024.jpg" alt="" class="wp-image-551"/><figcaption class="wp-element-caption">»Ä Tännchen please«</figcaption></figure>
<!-- /wp:image --></div>
<!-- /wp:column --></div>
<!-- /wp:columns -->]]></content:encoded></item><item><title>Waffelbruch und R&#xE4;ucherwerk</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/waffelbruch-und-raeucherwerk/</link><description><![CDATA[Bis 9. Dezember 2026 in Pirna. Adventliches Allerlei mit Peter Flache ]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Adventliches Allerlei mit Peter Flache&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":124800,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2023/04/peter-flache-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-124800"/><figcaption>Peter Flache 
Foto: PR</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Alle Jahre wieder rollt eine Zeit auf uns zu, die es verdient, ernst genommen zu werden. Ein Grund, die Narrenkappe ab- und die Wichtelmütze aufzusetzen. Und wenn der Dresdner Kabarettist Peter Flache die alten Klamotten und die neuen Gedichte aus dem Einkaufsbeutel holt, wird es richtig huschlig. Da ist alles drin: Selbstgebastelte Szenen, selbstgebackene Verse und selbstironische Lieder. Ein Hutzenabend vom Feinsten. Also Zähne zusammen suchen und durch!</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Advent im Arzgebirg&#xA0;</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/advent-im-arzgebirg/</link><description><![CDATA[11. Dezember 2026 in Pirna. mit der Erzgebirgsgruppe Ehrenfriedersdorf]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit der Erzgebirgsgruppe Ehrenfriedersdorf&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":127979,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2026/04/erzgebirgsgruppe_ehrenfriedersdorf-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-127979"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Erzgebirgsgruppe Ehrenfriedersdorf</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Erzgebirgsgruppe besteht seit 1973 und setzt sich aus fünf singenden Frauen sowie drei Instrumentalisten zusammen. Mit traditionellen Instrumenten wie Zither, Akkordeon und Bass gestalten wir echte erzgebirgische Volksmusik – handgemacht, klangvoll und mit Herz.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In unserem Repertoire finden sich alte, überlieferte Lieder aus dem Erzgebirge ebenso wie neue Stücke, die aus der Feder unserer Sängerin stammen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Unser Programm ist so aufgebaut, dass es die Zuhörer auf eine musikalische Reise mitnimmt: Zunächst begrüßen wir den Winter, danach geht es in die gemütliche Hutznstube, wo wir gemeinsam besinnlich werden und uns auf Weihnachten einstimmen. Der Spaß kommt dabei nie zu kurz – Mitsingen und Mitschunkeln sind ausdrücklich erwünscht!&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Bekannt sind wir unter anderem durch unsere regelmäßigen Auftritte in der Fernsehsendung „So klingt’s bei uns im Arzgebirg“, bei der wir viele Jahre lang mitgewirkt haben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Inzwischen haben wir fünf CDs und eine DVD produziert. Unser Anliegen ist es, unserem Publikum das erzgebirgische Brauchtum und die musikalische Tradition unserer Heimat näherzubringen – lebendig, herzlich und mit viel Freude an der Musik.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Friede, Freude, Fefferkuchen</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/friede-freude-fefferkuchen/</link><description><![CDATA[12. Dezember 2026 in Pirna. mit Peter Ufer, Masumi Sakagami und Teresa Beldi]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit Peter Ufer, Masumi Sakagami und Teresa Beldi</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":123236,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2021/10/der-sachse-im-schafspelz-1280x853.jpg" alt="" class="wp-image-123236"/><figcaption class="wp-element-caption">Peter Ufer, Foto: Robert Jentzsch</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vorfreude ist noch immer die schönste Freude. Auch vor Weihnachten ist das so. <br>Da herrscht Friede und Freude vor. Zugleich aber geht es hektisch zu bei der Vorbereitung des schönsten Festes des Jahres. Um die Freude zu steigern und die Hektik zu mildern, liest Autor Peter Ufer heitere Adventsgeschichten, die Pianistin Masumi Sakagami und die Cellistin der Sächsischen Staatskapelle, Tersesa Beldi, spielen die schönsten Weihnachtslieder. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein harmonischer Abend mit Witz, Musik und zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen. (Im Titel des Programms steht Fefferkuchen ohne P, aber nur weil es so besser zu Friede und Freude passt und weil der Sachse es genau so spricht.)</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Dornr&#xF6;schen und die Weihnachtsmonsterbande</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/dornroeschen-und-die-monsterbande/</link><description><![CDATA[Bis 13. Dezember 2026 in Pirna. Dresdner Figurentheater Jörg Bretschneider]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"fontSize":"medium"} -->
<p class="has-medium-font-size">Puppentheater für Kinder ab 4 Jahren mit dem Dresdner Figurentheater Jörg Bretschneider nach dem Märchen der Gebrüder Grimm </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":9012,"sizeSlug":"medium","align":"right"} -->
<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img src="https://tom-pauls-theater.de//assets/uploads/2021/06/dornroeschen-monsterbande-601x540.jpg" alt="" class="wp-image-9012"/><figcaption class="wp-element-caption">Dornröschen und die Monsterbande, 
Foto: Jörg Bretschneider</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wenn man ein altes Märchenbuch öffnet und die Geschichte von Dornröschen erzählt, geschehen manchmal seltsame Dinge. Zum Beispiel können sich Monster in das Buch eingenistet haben oder sogar eine ganze gummibärenfressende Monsterbande.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Können diese Unholde wenigstens verhindern, dass Dornröschen 100 Jahre schlafen muss – natürlich nicht, denn sie machen nur Unsinn. Doch sie können helfen einen guten Prinzen zu finden, ihm das Küssen zu lernen, damit er die Prinzessin schön wach küsst. Und vielleicht sind sie notwendig, damit alles ein gutes Ende nimmt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gespielt wird diese spannende Geschichte von einem Schweizer Muschelbläser mit vielen Talenten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Regie Marie Bretschneider</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Spiel Jörg Bretschneider</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Ausstattung Carina Slavnik</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:separator {"opacity":"css"} -->
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Eintritt Kinder: 5 Euro </li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Eintritt Erwachsene: 10 Euro</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->]]></content:encoded></item><item><title>prae adventum 2026 &#x2013; Morgen Kinder wird was schweben</title><link>https://tom-pauls-theater.de/spielplan/stuecke/prae-adventum-2026-morgen-kinder-wird-was-schweben/</link><description><![CDATA[13. Dezember 2026 in Pirna. mit 2Hot, Marek Hering und dem Trick-Künstler Pit Hartling ]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"align":"center"} -->
<p class="has-text-align-center"><strong>mit 2Hot, Marek Hering und dem Trick-Künstler Pit Hartling&nbsp;</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":2729,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img src="https://tom-pauls-theater.de/assets/uploads/2015/04/2Hot-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-2729"/><figcaption class="wp-element-caption">2Hot, Foto: PR</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In unserem Weihnachtskonzert widmen wir uns jedes Jahr einem speziellen Phänomen rund um das Fest der Freude. <br>2026 ziehen wir nun alle Register und werden beweisen: Die magische Weihnachtsnacht ist alles andere als fauler Zauber. <br>Nach fast 30 Jahren feiern wir mit unserem Publikum dafür das Wiedersehen mit einem der nach wie vor originellsten Manipulations-Genies: dem einzigartigen Pit Hartling, seines Zeichens hoch dekorierter Trick-Künstler. <br>Übrigens: wir wissen oft auch nicht, wie es geht… <br>Aber zaubern werden wir garantiert mit Swing und Groove an Flügel und Drum, erweitert um Kontrabassist Marek Hering. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Willkommen im Weihnachtswunderland!<br></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item></channel></rss>
