Autor: friebelwv

  • NEU! Das »Lene-Voigt-Magazin«

    NEU! Das »Lene-Voigt-Magazin«

    Sächsischer Witz und Dichterkraft – Herausgegeben von Tom Pauls & der Ilse-Bähnert-Stiftung.
    Hier erhältlich im Theaterlädchen!

    Tom Pauls mit dem »Lene-Voigt-Magazin«

    Anlässlich der Eröffnung unseres aufgefrischten Lene-Voigt-Kabinetts – im ersten Obergeschoss des Theaters – gibt die Ilse-Bähnert-Stiftung dieses Magazin heraus. Denn die Dichterin ist eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für meine Figur der Ilse Bähnert und den sächsischen Charme auf unserer Bühne.

    Was erwartet Sie auf 16 Seiten im Magazin?

    • über 30 Fotos und Originaltitelseiten
    • 35 Gedichte und Texte von Lene Voigt
    • Lebensdaten und Werkverzeichnis

    Dazu ein exklusives Lene-Voigt-Kreuzworträtsel, zehn Illustrationen des Dresdner Zeichners Holger Friebel und als extra Zugabe: Acht sächsische Witze aus meinen Programmen – vom Feinsten!

    Vorhang auf also auch für dieses Lene-Voigt-Magazin!

    Neben diversen Lieblingsgedichten möchte ich Ihnen besonders einige dem Leipziger Milieu gewidmeten Texte von Lene Voigt ans Herz legen. Denn auch meine Kindheit in dieser Stadt verbindet mich sehr mit ihr.

    Es sind neben den großen »Glassiggern« die kleinen Dinge des Lebens, die Lene Voigt für uns humorvoll in sächsische Worte setzt: »Schmidts Karnickel«, »Mei Goldfisch«, den »Dackel« und natürlich die »gleene Gogosbalme« …

    Literarisch-sächsisches Vergnügen – mit »Heeßem«!

    Genießen Sie bei einem »Schälchen Heeßen« ausgewählte Texte und lassen Sie sich von ihrem Schicksal bewegen.

    Das Lene-Voigt-Magazin erhalten Sie für nur 5 Euro in unserem Theaterlädchen!

    Ihr Tom Pauls

  • [Video] Tom Pauls empfiehlt – CASTING

    [Video] Tom Pauls empfiehlt – CASTING

    Tom Pauls empfiehlt CASTING mit Olivia Delauré – Revue für eine Darstellerin & Band.
    Tickets verfügbar für Sonnabend, 1. März und Sonntag, 2. März 2025.

    Zu einem Vorsingen am Theater sind fünf Künstlerinnen angereist, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein leicht überdrehtes Musical-Sternchen, eine zornige Liedermacherin, ein liebeskrankes Showgirl, eine achtsame Akrobatin und eine Kleinstadt-Diva zeigen der Jury, was sie können. Jede Kandidatin hat besondere künstlerische Fähigkeiten und präsentiert diese mit der dazu passenden Musik. 

    Star des Abends ist Olivia Delauré, denn die verblüffend vielseitige Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin verkörpert mit umwerfender Spielfreude ALLE Rollen dieser rasanten Revue!


    CASTING

    • Sonnabend, 1. März 2025, 19.30 Uhr
    • Sonntag, 2. März 2025, 18 Uhr
  • Weihnachtsgruß von Tom Pauls

    Weihnachtsgruß von Tom Pauls

    Wir wünschen allen eine fröhliche Vorweihnachtszeit!

    Der Besuch unseres kleinen aber feinen Theaters ist immer etwas ganz Besonderes. Die Vorstellungen mit Tom Pauls und auch unsere wunderbaren Gäste sind immer ein Erlebnis!

    Stöbern Sie in unserem Spielplan — schenken Sie Freude!

  • 13 Jahre Tom Pauls Theater – Tom sagt Danke!

    13 Jahre Tom Pauls Theater – Tom sagt Danke!

    13 Jahre jung und wieder ein sensationeller Vorverkaufsstart! Tom Pauls bedankt sich beim Publikum – bei Ihnen!

  • Unheimliche Heimat – das Tom Pauls Theater voller Gespenster?

    Unheimliche Heimat – das Tom Pauls Theater voller Gespenster?

    In seinem 500 Jahre alten Baumeisterhaus spielt Tom tagsüber Theater. Doch nachdem der Vorhang gefallen ist, kommen die Dämonen – und hinterlassen Spuren.

    Sind es unheimliche Botschaften aus der Vergangenheit? Der Schauspieler besitzt jedenfalls so viel Fantasie, dass er dem Bauwerk Geschehnisse aus der Vergangenheit ablauscht und nachspürt. Bei der Sanierung fand sich eine mumifizierte Katze im Gemäuer, und einen Teufelskopf hat der Mime selbst ins Pflaster des Eingangsportals einarbeiten lassen

    Bild: MDR

    »Unheimliche Heimat« –
    der neue Podcast von Mario Süßenguth

    Steckt in Gruselgeschichten ein wahrer Kern? Gibt es in Erzählungen über Geister, Dämonen und Spuk einen Funken Wahrheit? Mario Süßenguth versucht, das herauszufinden. Dabei trifft er Menschen, die Unheimliches erlebt haben, und besucht Orte in Sachsen, an denen vermeintlich Unerklärliches passiert sein soll.

    Folge 1 und 2 spielen im Tom Pauls Theater Pirna.


    Jetzt den Podcast »Unheimliche Heimat« bei der ARD Mediathek hören:

  • Gekürt: Das »Sächsische Wort des Jahres 2024«

    Gekürt: Das »Sächsische Wort des Jahres 2024«

    Das lange und gut gehütete Geheimnis ist endlich gelüftet. Aus über 2.000 Einsendungen ist der Begriff »Hudelei!« zum Sächsischen Wort des Jahres 2024 erkoren worden. Es bedeutet ins Hochdeutsche übersetzt: Schlamperei, Misere, unglückliche Situation, Dilemma, Schlamassel, Schererei oder Schwierigkeit(en).

    Gut gelaunte Gastgeber: Tom Pauls und Peter Ufer; Foto: PR

    Verkündet wurde dieses ausgesprochene Wortschätzchen, wie manch spitzfindiger Zeitgenosse vielleicht meinen könnte, passend zum 34. Tag der Deutschen Einheit. Und das nicht irgendwie und irgendwo. Sondern stilecht und würdig im Rahmen einer vor Wortwitz, Idiom-Feuerwerk und Musik strotzenden Gala im Boulevardtheater Dresden.

    Die Initiatoren um Tom Pauls und Peter Ufer präsentierten und besangen das erwählte Wort und brachten, gemeinsam mit Moderator Andreas Berger, ihren Kabarettkolleginnen und -kollegen Kathy Leen, Mandy Partzsch, Peter Kube und Jürgen Haase sowie dem Pianisten Holger Miersch, das restlos ausverkaufte Theater zum heiteren Beben und prustenden Lachen.

  • Bühnenkritik zu »Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen«

    Bühnenkritik zu »Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen«

    Christian Ruf rezensiert in den Dresdner Neuesten Nachrichten am 23. März 2024 das neue Tom Pauls Stück, das vor Kurzem Premiere feierte.

    Ein Außenseiter geht seinen Weg –
    Im Pirnaer Tom Pauls Theater wird das Märchen »Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen« neu erzählt.

    Von Christian Ruf

    Geister, Irrlichter und Untote aller Art würden in der Geschichte auftauchen, die er zu erzählen gedenke, warnte Tom Pauls all jene, die gekommen waren, um bei der Premiere des Stücks »Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen« im Tom Pauls Theater in Pirna dabei zu sein. Insofern sei auch an dieser Stelle noch eine weitere Triggerwarnung gestattet: Pauls ist so frei, nur hier und da, und wenn, dann unterschwellig, den lustigen Bühnenclown zu geben, wie man ihn sonst kennt (und als solchen liebt).

    Stattdessen schlägt der Mime in das dieser das Märchen der Brüder Grimm bewusst »neu erzählenden« Version von Mario Süßenguth vergleichsweise ernste Töne an. Da in diesem Jahr der 250. Geburtstag Caspar David Friedrich ansteht, gehen Tom Pauls und das Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble dem romantischen Lebensgefühl nach und setzen wie einst Friedrich bei seinen Bildern auf stimmungsvolle Lichtverhältnisse und auch sonst viel Atmosphäre, was das »Erzählen« des Märchens angeht.

    Die Anführungszeichen sind deshalb an dieser Stelle gesetzt, weil durchaus mehr passiert als reines Erzählen. Tom Pauls schildert schon viel, spielt aber (das Buch, das er in Händen hält, ist mehr Staffage als Stütze) auch sämtliche Rollen. Wandlungsfähig ist er, auch stimmlich. Den Vater, dessen zweiter Sohn nicht gerade der Klügste zu sein scheint, lässt er beispielsweise tiefstes, schönstes Ostpreußisch sprechen, also einen Dialekt, der nahezu verschwunden ist, der nur noch im familiären Umfeld der vertriebenen »Erlebnisgeneration« und auf »Heimattreffen« der Ostpreußen zu hören ist. Dieser Vater hat also zwei Söhne, der ältere ist klug und furchtsam, der jüngere furchtlos und dumm.

    »Dumm« deshalb, weil ihm das Gefühl der Angst fremd ist. Und genau deshalb ist er der Außenseiter. Dass ihm auch nachgesagt wird, grausam gegen Tiere zu sein, macht die Sache nicht besser. Wer vor nichts Angst hat, dem fehlt es, modern gesprochen, an Identität, wobei die Verweigerung, sich ins Raster einzupassen, ihn andererseits auch uneinnehmbar macht. Die Überwindung der Angst, und zwar der des Daseins, das ist es, was den Kern dieses Märchens der Brüder Grimm ausmacht. Der Sohn zweifelt durchaus selbst ob seiner »Nichtnormalität«, sein notorisches Eigengejammer »Wenn’s mir doch nur gruselte« zieht sich wie ein Leitmotiv durch die Geschichte, die durchaus ein kleines bisschen mit unserer Angstlust spielt, der kleinen Schwester der Furcht.

    Christian Rufs Bühnenkritik in den Dresdner Neuesten Nachrichten

    Kleine Zeitbezüge wurden behutsam mit hinein geschmuggelt, jeder kann sich seinen Reim auf Sätze wie »Die Jugend will stets mit Gewalt in allen Dingen glücklich sein« machen, da ist gar nicht viel an Zwischen-den-Zeilen-Lesen nötig. Der »Taugenichts« von Sohn, der bei genauer Betrachtung der wohl einzig Aufrichtige in einer Welt von Heuchlern ist, wird nach einem gescheiterten »Bekehrungsversuch« auf dem Dorffriedhof jedenfalls vom genervten Vater mit 50 Talern in die Welt geschickt, auf dass er das Fürchten gefälligst lerne. Ja, »wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er….« – das erst in Männerchor-Manier a cappella und dann behutsam mit Klavier- und Gitarrentönen unterlegte Lied mit der Melodie von Friedrich Theodor Fröhlich und dem Text Joseph von Eichendorffs passt an dieser Stelle vortrefflich.

    Überhaupt setzt die beeindruckende Inszenierung von Irina Pauls nicht zu knapp auf Liedgut aus der Romantik, als da wären »In einem kühlen Grunde« und »Wenn alle Brünnlein fließen«. Hinzu kommen Kompositionen von Konstantin Pauls, die oft sphärische Klang-Collagen sind und wie die grandiosen Lichteffekte das Magische und Mystische, das Übernatürliche und Wunderbare in den schaurigen Szenen unterstreichen. Da wäre die Nacht unterm Galgenbaum – allein, der Sohn sieht keinen Anlass, sich zu fürchten, mögen auch die Gehenkten im Wind baumeln. In einem Anfall von grotesk guter Absicht versammelt er die Leichen neben sich am Feuer, damit sie sich wärmen. Am Ende heißt es »Über allen Gipfeln ist Ruh’«, womit eine Prise Goethe eingestreut wird in die Geschichte.

    Goethe? Ausgerechnet Goethe, der mal erklärte, ,,Klassik ist Gesundheit, Romantik ist Krankheit«? Nun, warum nicht? Die »Über allen Gipfeln ist Ruh’«-Sentenz passt – und mitnichten wie die Faust aufs Auge. Unser furchtloser Held, der mit Drehbank und Schnitzmesser ausgezeichnet umzugehen und so Totenköpfe und Geisterkatzen zur Raison zu bringen vermag, landet schließlich und endlich jedenfalls in einem verwunschenen Schloss. Drei Nächte muss er darin verbringen, dann ist des Königs holdes Töchterlein sein.

    Alle Geschütze werden aufgefahren – würde man erzählen, was der Sohn hört und sieht in diesen Nächten, man würde zum Psychologen geschickt, der umgehend viele Tests mit einem macht. Einmal hüpfen und tanzen gar vier schwarze Mönchskuttenträger zu E-Beats, auch das ein Bild, das einfach nur fasziniert in seiner Stimmigkeit. Überhaupt ist zu konstatieren, dass man als Zuschauer höchst entzückt von Einfallsreichtum, mit dem diese Inszenierung, die durchaus auch als kleine, aber feine Parodie auf gängige Romantik(er)fantasien erachtet werden kann, aufwartet.

    Im Original der Brüder Grimm ereilt den Sohn der Schrecken schließlich in der Hochzeitsnacht, was ein Leckerbissen für alle Freudianer ist, wie schon der Dresdner Dichter Durs Grünbein 2005 erkannte. In dieser Adaption durch den Autor Mario Süßenguth lernt er das Gruseln beim Auftritt eines Schlagersängers, der in Dresden seit Jahren im Sommer bei den Filmnächten am Elbufer eine regelrechte Woge der Begeisterung auslöst.

    Die Schlusspointe ist ein bisschen billig, aber zu sehen, wie Pauls mit Perücke und Glitzersakko als Schlagersänger durch die Kulissen geistert, ist ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst.


  • Tom Pauls Ausstellung bei MDR Kultur

    Tom Pauls Ausstellung bei MDR Kultur

    »WANDERGEFÄHRTEN-Ausstellung in Pirna: Wie Tom Pauls den Maler Caspar David Friedrich ehrt«

    MDR Kultur berichtet über den den ganz romantischen Start des Theaters in die erste Jahreshälfte 2024. Anlässlich des 250. Geburtstags des Dresdner Malers Caspar David Friedrich kuratiert der Theatermacher eine Sonderausstellung. Dafür nutzt er alte Wanderführer und Gemälde der Sächsischen Schweiz, die er selbst gesammelt hat.

    Die Ausstellung ist während der Vorstellungen und zu Führungen geöffnet.

  • Informationen zu den ausgefallenen Veranstaltungen im Dezember 2023

    Informationen zu den ausgefallenen Veranstaltungen im Dezember 2023

    Liebe Theatergäste, zu unserem großen Bedauern mussten wir die Vorstellungen des Programms »Die lustige Witwe geht in die Operette“ am 28., 29., 30. sowie am 31. Dezember 2023 absagen. Die Veranstaltungen entfallen ersatzlos.

    Das Eindringen von Grundwasser in den Keller unseres Hauses hatte eine Havarie der Sanitäranlagen zur Folge, die erst nach vollständigem Absinken des Pegels wieder behoben werden kann.

    Karten-Rückerstattung über VVK-Stelle

    Bitte wenden Sie sich für die Rückerstattung an die Vorverkaufskasse, bei der Sie die Karten erworben haben.

    Karten-Rückerstattung über Tom Pauls Theater

    Für Theaterkarten, die im Tom Pauls Theater erworben wurden, gelten folgende Möglichkeiten:

    • Gutschrift auf dem Kundenkonto
    • Rückerstattung des Kartenpreises

    Hinweis: Das Rückerstattungs-Formular wurde am 19. März 2024 deaktiviert.

  • Liebes Publikum!

    Liebes Publikum!

    Tom Pauls im Vorwort unseres neuen Spielplans

    Foto: Siegfried Michael Wagner, Friebel WV

    Sehr verehrtes Publikum!
    Das Jahr 2024 steht bei uns ganz im Zeichen des 250. Geburtstages des großen Romantikers Caspar David Friedrich. Aus diesem Anlass eröffnen wir Ende Januar eine Ausstellung zu seinen Wanderungen in das Elbgebirge. Schon seit einiger Zeit sammle ich zu diesem Thema Bilder, Grafiken und diverse Reiseführer. Sie alle werden
    in der Baumeister-Etage des Theaters gezeigt.

    Passend zum Thema haben wir den Schau- und Puppenspieler Karl Huck von der Seebühne Hiddensee mit seinem Caspar-David-Friedrich-Programm »Stimmen aus dem Nebelmeer« nach Pirna eingeladen. Mitte März wird es eine Premiere mit einem anderen Wanderer geben. Das Grimm‘sche Märchen »Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen« zeigt auf ganz besondere Weise eine romantische Schauergeschichte mit grandioser musi­kalischer Verbindung zwischen Klassik und Moderne.

    Der Premierenreigen setzt sich fort mit dem Stück »CASTING«. Star des Abends ist Olivia Delauré. Die verblüffend vielseitige Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin verkörpert in dieser rasanten Revue alle Teilnehmerinnen eines Vorsingens … und nicht nur die … Nach ihrem erfolgreichen Debut mit der Marika-Rökk-Revue »Ich brauche keine Millionen« bringen Amal Reich (Buch und Regie) und Hans-Richard Ludewig (Arrangements und Musikalische Leitung) mit »CASTING« ihr nächstes Musiktheater auf unsere Bühne.

    Wir freuen uns auf eine kunstvolle Spielzeit und wünschen Ihnen: Viel Vergnügen!

    Ihr Tom Pauls


    Zum Spielplan

  • Sächsisches Wort des Jahres 2023

    Sächsisches Wort des Jahres 2023

    Am 3. Oktober wurden zum 16. Mal die Sächsischen Wörter des Jahres durch die Ilse-Bähnert-Stiftung, die Sächsische Zeitung und MDR SACHSEN gekürt.

    Das Wort der Sachsen 2023 ist budzsch.

  • [Video] Ein Tribut an die Fab Four mit FOSE

    [Video] Ein Tribut an die Fab Four mit FOSE

    Programmvorschau: Das Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble (FOSE) lässt große Hits wie Penny Lane, Come Together oder She Loves You ebenso aufleben wie so manche B-Seite und unentdeckte Perle der Liverpooler Legenden. 

    23. September, 19:30 Uhr, Tom Pauls Theater Pirna