Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker begeisterte bei seinem Auftritt im Tom Pauls Theater am Mittwochabend, dem 10. Januar, das Publikum. Nach der Vorstellung traf er Tom Pauls, der Beckers Programm »Volksbegehren – Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung« ebenfalls verfolgt hatte.
Ich fühle mich hier in Pirna sauwohl. Das Theater ist ein so wunderschönens Haus, dass ich sehr gern wieder kommen möchte.
Jürgen Becker
Bis in die Nacht diskutierten Pauls und Becker über die Sachsen, die Rheinländer und den Zustand der Gesellschaft. Becker bedankte sich beim Abschied bei Tom Pauls und meinte, dass er selten so viel an einem Abend über Sachsen gelernt hat.
Der Schauspieler und Kabarettist Tom Pauls (* 1959 in Leipzig) präsentiert jetzt eine literarische Hommage an die sächsische Dichterin und Überlebenskünstlerin Lene Voigt (* 1891 in Leipzig als Helene Wagner; † 1962 ebenda). Mit seiner Romanbiografie »Meine Lene – Eine Liebeserklärung an die Dichterin Lene Voigt« legt er eine literarische Hommage vor.
In einer Lesung stellte Tom Pauls das Werk im Pirnaer Peter-Ulrich-Haus gemeinsam mit dem Autor und Journalisten Peter Ufer vor. Gelesene Auszüge aus dem Buch und einzelne Gedichte untermalte Geiger Florian Mayer musikalisch. Mit dem Buch und der begleitenden Ausstellung im Theater verneigt sich Tom Pauls vor der Schriftstellerin und Dichterin und will »ihr ein Denkmal setzen«.
Ausstellung »Meine Lene« im Peter-Ulrich-Haus Foto: Daniel Förster
Tom Pauls hat Lene Voigt, die das Sächsische zelebrierte, viel zu verdanken. Er hat ihren »Glassiggern« zu einer Renaissance verholfen. In den 1990er Jahren nahm er sich ihrer Texte an. Seitdem gehört er zu den besten Interpreten ihrer Literatur, ihrer Mundartgedichte, Lieder und Sketche und ihres hintersinnigen sächsischen Witzes. Er hat ihre Figur, die renitente Rentnerin Ilse Bähnert, lebendig gemacht, auf die Bühne und ins Fernsehen gebracht. Sachsens gewitzteste Witwe ist inzwischen Kult, die Bähnerten wurde zum Inbegriff des sächsischen Humors.
Wohl haben sich auch die Familiengeschichten von Tom Pauls und Lene Voigt gekreuzt. Als junger Mann fand Pauls Texte – Oktavhefte mit Gedichten und Miniaturen – der Dichterin im Bücherregal seiner Urgroßmutter. Seine Uroma und Lene Voigt sind sich womöglich in der Heilanstalt im Park-Krankenhaus Leipzig-Dösen begegnet. Nur wenige Kilometer entfernt steht das Elternhaus von Tom Pauls.
In den 1920er und 1930er Jahren hat Lene Voigt den sächsischen Humor populär gemacht. In ganz Deutschland lachte man über den Witz ihrer hintersinnigen Verse in bestem Sächsisch, mit dem sie sich aber vor allem in die Herzen der Sachsen schrieb. Keiner formte wie sie deutsche Klassiker so gut in Mundart. Die Nationalsozialisten verunglimpften das Sächsische Lene Voigts als »unheldisch und jüdisch« und verboten es 1936 als einzige deutsche Mundart. Der Dichterin wurde eine »Verschandelung« der deutschen Klassiker vorgeworfen. Auch in Ulbrichts DDR waren Parodien im sächsischen Dialekt offiziell nicht erwünscht. Lene Voigt geriet in Vergessenheit. Gram über ihr Schicksal führte sie in die Nervenheilanstalt.
Lene Voigts privates Leben wurde von Kummer, Elend und Schmerz geprägt. Es ist ein Frauenschicksal zwischen Kaiserreich, Nazidiktatur und DDR. Seit ihrer Kindheit verfolgten sie tragische Schicksalsschläge. Sie verlor ihr Kind, ihre Ehe scheiterte, ihr Liebhaber starb. Sie floh aus Sachsen nach München, Bremen und Berlin, landete später in der Psychiatrie, die sie, obwohl genesen, in der DDR nicht mehr verließ. Das Schreiben, ihre heiteren und optimistischen Verse, mit denen sie sich immer wieder auf die Seite der Schwachen stellt, gab ihr immer wieder Lebensmut. Es war ein »Überleben mit Humor«. Eine von Tom Pauls und Peter Ufer entdeckte Krankenakte macht die Tragik ihres Lebens deutlich.
Buchpräsentation »Meine Lene« mit Peter Ufer Foto: Daniel Förster
Wer war diese Lene Voigt, die einerseits heitere Gedichte und Geschichten schrieb und andererseits unter Wahnvorstellungen litt? Tom Pauls begibt sich in dem Buch auf ihren Lebensweg und legt eine Hommage an die bemerkenswerte Dichterin vor, die ihr Schicksal nicht einfach hinnahm, sondern um ihr Glück kämpfte. So ist diese Biographie eine Liebeserklärung sowohl an Lene Voigt als auch an den Lebensmut der Sachsen und ihren Humor. So hat sie es formuliert: Was Sachsen sind von echtem Schlag, die sind nicht tot zu kriegen.“
Die Ilse-Bähnert-Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung, die sich der Erhaltung und Pflege der Sächsischen Kultur und Sprache widmet, präsentiert neben dem im Aufbau Verlag Berlin erschienen Buch eine Ausstellung zu Leben und Werk der sächsischen Dichterin Lene Voigt im Tom-Pauls-Theater Pirna. Die Schau in einem separat eingerichteten Zimmer neben dem Peter-Ulrich-Saal im ersten Obergeschoss ist während der Führungen im Peter-Ulrich-Haus, vor und nach sowie in den Pausen von Vorstellungen zu sehen.
Gezeigt werden alle zusammengetragenen Informationen zum Leben Lene Voigts – Originalausgaben und Reprints und einzigartige historische Fotografien. Per Knopfdruck kann man sich von Tom Pauls Verse vortragen lassen. Blickt man aus dem Fenster, schaut man nicht etwa auf den Pirnaer Marktplatz, sondern wie aus einem der möblierten Zimmerchen der Dichterin auf den historischen Leipziger Marktplatz mit dem alten Rathaus.
Text: Daniel Förster
Bericht im MDR »Sachsenspiegel«
Am Montag, den20. November erschien ein Bericht im MDR »Sachsenspiegel«.
Tom Pauls verdankt der Schriftstellerin Lene Voigt seine beliebteste Figur: Die renitente sächsische Rentnerin Ilse Bähnert. Doch wer war Lene Voigt, die einerseits heitere Gedichte und Geschichten schrieb und andererseits unter Wahnvorstellungen litt?
Ausstellungsbanner zur Lene-Voigt-Ausstellung
Ihr Werk spiegelt ein Jahrhundertleben in Sachsen zwischen Kaiserreich, Nazidiktatur und DDR-Alltag wider. Der Schauspieler begab sich gemeinsam mit dem Autor Dr. Peter Ufer auf ihren Lebensweg und legt nun eine Hommage an die große Dichterin vor.
Als Ergänzung zum Biografie-Buch »Meine Lene« werden in bisher einmaliger Fülle über 30 Fotos, Dokumente und seltene Originalausgaben im 1. Obergeschoss des Peter-Ulrich-Hauses der Öffentlichkeit vorgestellt.
In einer Szenerie, die an die möblierten Zimmer der Dichterin zu deren Leipziger Zeit erinnert, ist Tom Pauls auch mit persönlichen Gedichtvorträgen zu hören. Schautafeln berichten über das tragische Schicksal der Dichterin. Ein Werkverzeichnis und zahlreiche Leseproben zeugen von ihrem unerschütterlichen Humor:
Es ist kein Dasein so arm, daß es nicht doch noch eine Freudenmöglichkeit bereithielte. Wir sehen sie nur mitunter nicht gleich. Die Augen müssen erst vom vielen Weinen wieder ein wenig blank geworden sein.
Lene Voigt
Buchvorstellung und Eröffnung
Die Ausstellung wurde am 19. November um 16 Uhr eröffnet. Die Buchvorstellung fand anschließend im Theatersaal statt.
Die Ausstellung ist geöffnet während der Veranstaltungen im Tom Pauls Theater und im Rahmen von Führungen.
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Tom Pauls: Meine Lene – Eine Liebeserklärung an die Dichterin Lene Voigt
Tom Pauls verdankt der Schriftstellerin Lene Voigt seine beliebteste Figur: die renitente sächsische Rentnerin Ilse Bähnert. Doch wer war Lene Voigt, die einerseits heitere Gedichte und Geschichten schrieb und andererseits unter Wahnvorstellungen litt?
Der Schauspieler begibt sich auf ihren Lebensweg und legt eine Hommage an die große Dichterin vor, die ihr Schicksal nicht einfach hinnahm, sondern um ihr Glück kämpfte. So ist diese Biographie eine Liebeserklärung sowohl an Lene Voigt als auch an den Lebensmut der Sachsen und ihren Humor.
Tom Pauls hat ihren »Glassiggern« zu einer Renaissance verholfen. Er trifft die Schriftstellerin an den Schauplätzen ihres Lebens und lässt sie Begegnungen mit Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Hans Reimann oder Karl Valentin erleben. Er zeigt eine Frau, deren freier Geist und Seelenstärke bis heute beispielhaft sind.
Die llse-Bähnert-Stiftung dankt herzlich allen Spendern für die Unterstützung des Buchprojektes. Mit dem Erwerb eines »Stifterbriefes« oder einer »Fördermedaille«, ermöglichen Sie die Realisierung der Ausstellung und weiterer Projekte.
Stiften Sie mit für unser Buch-Projekt! Die Ilse-Bähnert-Stiftung fördert sächsische Kultur und Sprache
Stifterbrief »De Gogosbalme« und Fördermedaille »Lene Voigt«
Die sächsische Dichterin Lene Voigt begleitet das Leben von Tom Pauls seit 30 Jahren. Er gehört zu den besten Interpreten ihrer Lyrik, präsentiert in Programmen ihre Texte. Diese spiegeln ein Jahrhundertleben in Sachsen zwischen Kaiserreich, Nazidiktatur und DDR-Alltag wider und zeigen das Glück einer Schriftstellerin und den Absturz einer psychisch labilen Frau, die ihr Kind verlor, ihre Ehe scheitern sah, glücklos einem Liebhaber hinterher reiste, deren Texte von den Nazis verboten wurde, die in der Psychiatrie landete, die sie, obwohl genesen, in der DDR nicht mehr verließ.
Die Ilse-Bähnert-Stiftung hat es sich jetzt zur Aufgabe gemacht, an der ersten umfassenden Biographie über das wechselvolle Leben der Schriftstellerin zu arbeiten. Dazu ist eine enorme Recherche notwendig, sowohl Archivmaterial als auch Krankenakten und Originaltexte müssen gesichtet werden, Gespräche mit Künstlern und Zeitzeugen sind notwendig, ihre Wohn- und Arbeitsorte müssen besucht werden.
Um der großartigen sächsischen Dichterin ein würdiges Denkmal zu setzen, freuen wir uns über jede Unterstützung. Ihr Spende fließt in das Entstehen dieses Buches. Wir bedanken uns mit der Fördermedaille oder dem Stifterbrief dafür. Herzlichen Dank!
Unser Dank für Ihre Spende
Stifterbrief »De Gogosbalme« (ab einer Spende von 100 EUR)
Exklusiv für die Aktion gestalteter Stifterbrief mit dem illustrierten Lene-Voigt-Gedicht »De Gogosbalme«, mit Autogramm von Tom Pauls
Gerahmt im mit Goldfoliendruck kaschierten Passepartout im Holzrahmen mit Schmuckleiste, Format 21,5 x 31,5 cm
Limitierte Erstauflage 200 Exemplare, von Hand nummeriert.
Fördermedaille »Lene Voigt« (ab einer Spende von 50 EUR)
Exklusiv für die Aktion gestaltete vergoldete Medaille, 35 mm Durchmesser
im Schmucketui mit Medaillenpass und mit einem Autogramm von Tom Pauls
Limitiert auf 200 Exemplare.
Spendenkonto
Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das Stiftungs-Konto:
IBAN: DE83 85050300 3200052375
BIC: OSDD DE81 XXX
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sie können Ihre Fördermedaille oder Ihren Stifterbrief (mit Spendenquittung) gern bei Ihrem nächsten Besuch im Tom-Pauls-Theater abholen. Auf Wunsche senden wir Ihnen beides auch zu.
Neue Skulptur von Jan Witte-Kropius ziert den Brunnen am Untermarkt – Pirnas Marktplatz ist um eine Attraktion reicher geworden.
Die Brunnenskulptur des Künstlers Jan-Witte-Kropius am Pirnaer Untermarkt, Foto: Stadt Pirna
Am heutigen Donnerstag, 23. Juni 2016 schwebte die neue Brunnenskulptur des Künstlers Jan-Witte-Kropius ein, die künftig den Sandsteintrog am Untermarkt ziert.
Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke begrüßte den neuen »Hingucker«:
Heute ist ein toller Tag für Pirna – Unsere Stadt ist um eine Attraktion reicher, die gleichermaßen Besucher und Bewohner einladen soll, die einzelnen Figuren des »Pirnaer Marktschiffes« zu begutachten und in der interessanten historischen Stadtlyrik nachzuforschen. Ich bin mir sicher, dass zahlreiche neue Identitätsbeziehungen zu Pirna entstehen werden und freue mich bereits jetzt über interessante Brunnen-Gespräche.
Klaus-Peter Hanke
Das »Pirnaer Marktschiff«
Für die Brunnenplastik ließ sich Jan Witte-Kropius von Texten eines Büchleins inspirieren, das Dr. Richard Flachs 1918 unter dem Titel »Pirnaer Sagen und Geschichten« herausgegeben hatte. Sie entstammen diversen älteren Publikationen und beziehen sich auf Ereignisse und Personen aus unterschiedlichen Zeiten, die alle einen besonderen Bezug zur Historie der Stadt aufweisen.
Als Ausgangspunkt nutzt der Künstler das Bild eines in Pirna zur Fahrt nach Dresden ablegenden Marktschiffes, wie es in dem genannten Büchlein beschrieben wird. Er bevölkert es mit Figuren aus diesem Gedicht und aus anderen Texten des Büchleins, sodass sich Fantasie mit Realitätsbezügen mischt und ein buntes Geschichts-Panoptikum entsteht.
Einerseits werden Schiffe gern als Symbol für stetige Veränderung im Lauf der Zeiten interpretiert, andererseits verbindet man sie mit dem Gedanken an einen überschaubaren, relativ abgeschlossenen »Lebensraum«.
Die gedrungen-kompakte Gesamtform der Bronzeplastik lässt Vergleiche mit Arche-Noah-Darstellungen aufkommen: Vertreter unterschiedlichster »Spezies« müssen zeitweilig auf engstem Raum koexistieren und bilden eine abwechslungsreich strukturierte Gruppe. Auf dem erhalten gebliebenen Sockelrudiment des einstigen König-Albert-Denkmals platziert der Künstler ein aufgeschlagenes bronzenes Buch mit erklärenden Hinweisen, die die inhaltliche Erschließung der Darstellung erleichtern.
Aus dem Marktschiff-Gedicht stammen Figuren wie der Schiffer, der beim Ablegen »das Brett hereinzieht«, eine Marktfrau, die eine Birne aus ihrem Korb genommen hat und ein Geldstück hineindrückt, um beides Schulkindern zuwerfen zu können, die am Ufer um Unterstützung betteln. Am Bug des Schiffes, den das Pirnaer Wappen ziert, stehen zwei Männer beim Essen, Trinken und Diskutieren; zwei elegant gekleidete Damen am entgegengesetzten Ende des Schiffes tauschen neuesten Klatsch und Tratsch miteinander aus.
Als »Kantor«, der das Morgenlied anstimmt, fungiert schon eine Gestalt, die auch in den Sagen des Buches vorkommt: Peter Bucher von Pirna, ein Barbier, der es bis zum Erzbischof von Mainz gebracht haben soll. Der in Pirna geborene Ablasshändler Johannes Tetzel, Gegenspieler Martin Luthers, und der Pirnaer Bürgermeister Hans Christoph Volckamer, der 1693 nach einem verborgenen Klosterschatz gesucht haben soll, sind weitere historisch belegte Persönlichkeiten.
Komplettiert wird das bunte Figurenensemble durch die zwei Sagengestalten des »Trompeters aus Pirna« und des »Pesthändlers bei Pirna« – Letztgenannter versucht, mit drei Unheil bringende Säcken als blinder Passagier das Schiff zu erklimmen. Liebevolle anekdotische Details wie ein Mäuschen, das sich auf dem Brett vom Schiffer noch mit an Bord ziehen lässt, und eine Katze, die sich im Versteck schon auf ihre leichte Beute freut, ergänzen die Gruppe.
Der Künstler Jan Witte-Kropius
Der Künstler Jan Witte-Kropius lebt im mecklenburgischen Neu Karin, einem kleinen Dorf zwischen Wismar und Rostock. Er ist nicht nur als Bildhauer, sondern auch als Maler und Grafiker tätig. In seinen dreidimensionalen Werken arbeitet er mit unterschiedlichsten Materialien – von Holz über Naturstein bis zum Bronzeguss. Seine künstlerische Ausbildung erhielt der 1959 in Rostock Geborene einerseits durch den persönlichen Kontakt zu den Bildhauern Gisela Roßberg und Reinhard Dietrich, andererseits durch ein Studium in der Fachrichtung Außenraumgestaltung/Stadtbild-Design an der Fachhochschule für Angewandte Kunst in Heiligendamm, das er 1984 als Diplom-Designer abschloss.
Die Initiatoren des Pirnaer »Marktschiffs«, Foto: Stadt Pirna
Die Initiatoren des künstlerischen Wettbewerbes
Die Initiatoren dieser ungewöhnlichen Kunstaktion waren Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke, der Schauspieler und Gründer der Ilse-Bähnert-Stiftung, Tom Pauls, sowie die Pirnaer Bildhauerin und Galeristin, Christiane Stoebe. Insgesamt 54 Künstler beteiligten sich an dem im letzten Jahr ausgerufenen Wettbewerb. Das gesamte Vorhaben konnte durch Sponsoren finanziert werden.
Text: Thomas Gockel, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Presseinformation Nr. 2016-116
Zum Buch »Deutschland, deine Sachsen – eine respektlose Liebeserklärung« von Peter Ufer und Tom Pauls gibt es jetzt das Hörbuch. Außerdem neu erschienen: Peter Ufers Kolumnenbuch »Meine närrsche Nachbarin« – Premiere für dieses Buch ist am 5. Oktober, 11 Uhr im Tom Pauls Theater.
Wir freuen uns über Post vom 20. März zum Kammerkonzert mit dem »Ensemble Bento«
Ensemble Bento
Verehrte Damen und Herren, es war großartig und inspirierend … man muss nicht nach Dresden zu den Konzerten, denn die Experten der Staatskapelle kommen nach Pirna, und wir hoffen, dass sich das rasch rumspricht, denn es war eine musikalische Sternstunde und wir werden das in unserem Netzwerk kundtun!! Und herzliche Grüße an Tom Pauls + Peter Ufer Adieu
Jo.Flade
Vielen Dank, Herr Flade! Ihr Team vom Tom-Pauls-Theater
»…dero gehorsamster unterthänigster diener / mein arsch ist kein wiener…«
»Mozart-Abende« mit Tom Pauls
Frivol, anrührend, aufschlussreich – nicht nur für Liebhaber der Klassischen Musik! Der Schauspieler Tom Pauls liest und lebt an sechs Abenden ausgewählte Briefe W.A. Mozarts in chronologischer Reihenfolge. Dazu erklingen die Sonaten für Klavier und Violine, gespielt von Camillo Radicke und Wolfgang Hentrich.
Der erste Abend findet zu Mozarts Geburtstag am 27. Januar statt. Nächste Termine sind der 31. März und der 7. Juli 2014.
Lassen Sie sich überraschen. Restkarten sind noch erhältlich! Ihr Tom Pauls Theater Team